Erkenntnis Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Weisheit liegt darin, seine eigenen Grenzen zu erkennen.

(Bernd Winkel)

Liebet die ganze Schöpfung Gottes!
Sowohl den ganzen Erdball wie auch das kleinste Sandkorn.
Jedes Blättchen liebet, und jeden Sonnenstrahl! Liebet alle Dinge!
Wenn ihr das tut, so werden sich euch in ihnen die Geheimnisse Gottes offenbaren.
Und wenn das geschieht, so werdet ihr Ihn selbst von Tag zu Tag mehr erkennen.
Und schließlich werdet ihr Ihn und die ganze Welt
in einer einzigen großen Liebe umfassen.
(Fjodor M. Dostojewski)

Leben heißt sich verändern;
und vollkommen sein, sich oft verändert haben.

(John Henry Newmann)

Der Verzicht nimmt nicht.
Der Verzicht gibt.
Er gibt die Kraft der Einfachheit.
(Martin Heidegger)

Liebe ist die stärkste Macht der Welt,
und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

(Mahatm Gandhi)

Hoffnung schenken
Hoffnung schenken liegt nicht nur in Gottes Hand!
Wir können uns für die Menschen einsetzen,
denen das Leben ein schwierigeren Weg bestimmt hat.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

mehr menschliche Herzen

Was Maria mir zeigt
Maria, du meine Mutter
und mein Vorbild,
du zeigst mir durch dein Leben,
was in dieser Welt dringend fehlt:
noch mehr menschliche Wärme,
noch mehr Verständnis für Bedürftige,
noch mehr Hilfe für Notleidende,
noch mehr Schutz für Ohnmächtige,
noch mehr menschliche Herzen.


Christus segne dieses Haus.
Christus mansionem benedicat
An Gottes Segen ist alles gelegen.

Im Stall
Hirten sind gekommen. Und Könige.
Maria und Joseph. Ochse und Esel.
In der Mitte die Krippe. Darin das Kind.
Über allem ein seltsamer Glanz.
In Gedanken stelle ich mich dazu.
Was bringe ich mit an diesem Abend?
Was möchte ich diesem Kind schenken?
Was ablegen bei ihm?
Gott hat sich zu uns auf den Weg gemacht.
Ist zu uns gekommen in einem Kind.
Und ich? Bin ich angekommen bei ihm?

„SCHMUNZELIGES“
Ein Eskimo hat eine große Waschmaschine bekommen. Nach einer Woche reklamiert er: „Das Gerät muss einen Fehler haben. Der Fellmantel vom Großvater sieht ja wie neu aus, aber er selbst bewegt sich nicht mehr!“

Segnung der Kinder

Gott schenkt seinen Segen.
Wir alle dürfen seinen Segen erbitten und einander zusprechen.
Segnen tut Gott, aber wir alle dürfen Gott bitten, dass er seinen Segen schenkt.
„Gott segne dich!“ Damit wird Gott gebeten, eine andere Person zu segnen.
Wer diese Worte spricht, segnet also nicht selbst, sondern er oder sie bittet Gott, das zu tun.

Segen bedeutet ja eine wohlwollende, schützende oder segensreiche Wirkung
über jemanden oder etwas auszusprechen oder zu wünschen.
Segen drückt oft Wertschätzung, Fürsorge und den Wunsch
Segen ist ein freundliches „Ich wünsche dir Gutes und Schutz.


Gott,
segne dieses Kind auf seinem Weg.
Schenke ihm Mut zu entdecken,
Freude am Lernen und Wärme im Herzen,
damit es anderen freundlich begegnet.
Gib ihm Gesundheit, Kraft in Herausforderungen
und ruhigen Mut in Zeiten der Angst.
Lass es geliebt werden von Familie und Mitmenschen.
Schütze es vor Schaden, leite es mit Weisheit
und begleite es jeden Tag mit deinem Frieden.
So sei es, heute und für immer.

Da werden Hände sein,
die Dich tragen und Arme,
in denen Du sicher bist und Menschen,
die Dir ohne Fragen zeigen,
dass Du willkommen bist!


Ein Kind verändert das Leben.
In ihm begegnen uns Freude und Ängste,
Wagnis und Hoffnung,
Vertrautes und Fremdes.
Ein Kind macht unser Leben reicher.
Möge der Segen des Lichts auf dem Kind liegen.
Licht außen und Licht im Innern.
Möge Gott es hüllen in den Mantel seiner Liebe.
(Irischer Segen)