Erntedank

… noch 4 Tage!

Erntedank sollte nicht nur ein Fest im Kalender sein,
sondern eine Haltung für jeden Tag.


Das „Erntedankfest“ feiern wir ganz besonders am
Sonntag, 04. Oktober 2026 um 11.00 Uhr
im Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Christkönig.
„HERZLICH WILLKOMMEN!“ Gruß, Aloys


Guter und treuer Gott,
aus deiner Güte empfangen wir alles, was unser Leben trägt.
Tag für Tag, Jahr für Jahr schenkst du uns,
was wir zum Leben brauchen.
Dankbar bringen wir dir heute
die Früchte der Erde, die Arbeit unserer Hände
und alles Gute, das du uns anvertraut hast.
Bewahre uns davor, deine Gaben
nur für uns selbst behalten zu wollen.
Öffne unsere Hände und unsere Herzen
für die Menschen, die unserer Hilfe bedürfen.
Lass unseren Dank nicht nur in Worten bestehen,
sondern sichtbar werden im Teilen,
im Schenken und in der Sorge füreinander.
So lass uns ein Erntedankfest feiern,
das uns neu erkennen lässt:
Alles, was wir empfangen,
ist zugleich Gabe und Auftrag.
Darum bitten wir durch Jesus Christus,
unseren Bruder und Herrn.
Amen.

Dankbarkeit
Jeden Tag gibt es Dinge, die nicht selbstverständlich sind – Nahrung, Menschen, Gesundheit, Natur oder ein sicheres Zuhause.

Bewusstsein für Lebensmittel
Wer täglich „Erntedank“ lebt, erinnert sich daran, dass Essen Arbeit, Zeit, Wasser, Boden und viele Menschen braucht.

Wertschätzung anderer
Hinter dem, was wir genießen, stehen Landwirte, Erntehelfer, Köche, Händler und viele andere.

Verantwortung
Dankbarkeit kann dazu führen, bewusster mit Lebensmitteln und natürlichen Ressourcen umzugehen und weniger zu verschwenden.

Mehr Zufriedenheit
Sich regelmäßig auf das zu konzentrieren, was man hat, kann helfen, den Blick weg vom ständigen „Mehr haben wollen“ zu lenken.

Gemeinschaft
Erntedank erinnert daran, dass wir voneinander abhängig sind und Gutes miteinander teilen können.

Erntedank bedeutet,
bewusst wahrzunehmen, was uns geschenkt ist,
es wertzuschätzen und mit anderen zu teilen.

allein das Wesentliche

Das Vergessen ist eine Wahl,
dank der allein das Wesentliche übrigbleibt.

(Julien Green)

„Schmunzeliges“
Patient: „Herr Doktor, ich brauche dringend Schlaftabletten. Ich kann keine Nacht durchschlafen.“ Darauf der Arzt: „Das macht Sie aber mit der Zeit abhängig. Statt Tabletten wäre es besser, die Ursache zu bekämpfen.“ – „Da werden Sie aber Schwierigkeiten mit meiner Frau bekommen, denn sie hängt nämlich sehr an unserem Kind.“

Auch der armseligste Mensch,
mag er noch so eingeschüchtert und heruntergekommen sein,
ist ein Mensch und unser Bruder.

(Fjodor M. Dostojewski)

Wer Glück will muss erwerben,
was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann.

(Augustinus von Hippo)

„Schmunzeliges“
Er: „Nennst du das einen Hut, was du da auf dem Kopf hast?“ Darauf sie: „Nennst du das einen Kopf, was du da unter dem Hut hast?“

Nur wer einig ist mit der Welt,
kann einig sein mit sich selbst.

(Friedrich von Schlegel)

Der Friede ist das Meisterstück der Vernunft.
(Immanuel Kant)

ein Hofbräuhaus

… passend zum Oktoberfest in München….

1. Da, wo die grüne Isar fließt,
Wo man mit "Grüß Gott" dich grüßt,
Liegt meine schöne Münch'ner Stadt,
Die ihresgleichen nicht hat.
Wasser ist billig, rein und gut,
Nur verdünnt es unser Blut,
Schöner sind Tropfen gold'nen Wein's,
Aber am schönsten ist eins:

In München steht ein Hofbräuhaus:
Eins, zwei, g'suffa ...
Da läuft so manches Fäßchen aus:
Eins, zwei, g'suffa ...
Da hat so mancher brave Mann:
Eins, zwei, g'suffa ...
Gezeigt was er so vertragen kann
Schon früh am Morgen fing er an
Und spät am Abend kam er heraus
So schön ist's im Hofbräuhaus.

2. Da trinkt man Bier nicht aus dem Glas,
Da gibt's nur "die große Maß!"
Und wenn der erste Maßkrug leer,
Bringt dir die Reserl bald mehr.
Oft kriegt zu Haus die Frau 'nen Schreck,
Bleibt der Mann mal länger weg.
Aber die braven Nachbarsleut',
Die wissen besser Bescheid!

In München steht ein Hofbräuhaus:
Eins, zwei, g'suffa ...
Da läuft so manches Fäßchen aus:
Eins, zwei, g'suffa ...
Da hat so mancher brave Mann:
Eins, zwei, g'suffa ...
Gezeigt was er so vertragen kann
Schon früh am Morgen fing er an
Und spät am Abend kam er heraus
So schön ist's im Hofbräuhaus.

3. Wenn auch so manche schöne Stadt
Sehenswürdigkeiten hat,
Eins gibt es nirgendwo wie hier:
Das ist das Münchener Bier.
Wer dieses kleine Lied erdacht
Hat so manche lange Nacht
Über dem Münchener Bier studiert
Und hat es gründlich probiert.

In München steht ein Hofbräuhaus:
Eins, zwei, g'suffa ...
Da läuft so manches Fäßchen aus:
Eins, zwei, g'suffa ...
Da hat so mancher brave Mann:
Eins, zwei, g'suffa ...
Gezeigt was er so vertragen kann
Schon früh am Morgen fing er an
Und spät am Abend kam er heraus
So schön ist's im Hofbräuhaus.