sogar besser laufen

„SCHMUNZELIGES“
Herr Kunze feiert seinen 100. Geburtstag. Die Gratulanten kommen zahlreich. Ihn fragt jemand: “Und wie fühlst du dich heute?“ – „Ganz prima! Und du kannst mir glauben: Ich kann heute sogar besser laufen als vor 100 Jahren!“

Ich wünsche dir, dass das Licht,
das zu Weihnachten dein Herz erhellt,
nach den Feiertagen nicht verloren geht,
sondern deine Seele durchwärmt und erleuchtet
auch im kommenden Jahr.

(Christa Spilling-Nöker)

Seitdem Jesus in Bethlehem am Rand der Welt zur Welt kam und heranwuchs,
und er alles, was wir dachten, redeten und taten, infrage stellte,
seitdem ist unsere Erde wie umgepflügt.
Alles hat einen neuen Glanz, denn Gottes Liebe strahlt
aus dem ärmlichen Stall, aus dem leeren Stroh.
(Wilhelms Willms)

Weihnachten offenbart die Temperaturen
im Umgang der Menschen untereinander.

(Karl Kardinal Lehmann)

Weihnachten ist die Tür in Gottes heiliges Land.
Da hört man heimatliche Klänge,
da wird die Sprache des Herzens gesprochen.
(Friedrich von Bodelschwingh)

„SCHMUNZELIGES“
Oma ist zu Besuch und singt Fritzchen abends ein Schlaflied vor. Nach einer Weile fragt Fritzchen: „Oma, könntest Du vielleicht draußen weitersingen? Ich möchte jetzt gerne schlafen!“


Ende 2025

Liebe Leserin, lieber Leser!
Das Jahr 2025 geht nun zu Ende. Ich möchte ganz besonders DANKE sagen. DANKE für viele wertvollen Begegnungen, Gespräche, für das so wichtige Miteinander, für jede hilfreiche Unterstützung, für alle bestärkende Begleitung, für zahlreiche ermutigende Wertschätzung, …... Kommen wir nun gut in das neue Jahr 2026. Ich freue mich auf den Jahresabschluss und den Jahreswechsel um 23.00 Uhr in der schönen Markuskapelle. Mit besten Wünschen, Aloys

Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Glück.
Man kann nicht dankbar und unglücklich zugleich sein.

(Piet van Breemen)

Was nicht zu ändern ist,
das soll man jederzeit
vergnügt geschehen lassen.

(Johann Christoph Goosched)

Gebet zum Jahresschluss
Herr, ich lege dieses Jahr in deine Hände:
Die glücklichen und die frohen Stunden;
das Leid, das mich getroffen hat
und das mir in meinen Mitmenschen begegnet ist;
das frohe Miteinander in Liebe und Güte,
aber auch die Stunden der Zwietracht,
die Zeichen der Versöhnung,
die Tränen und das Lachen.
Herr, ich lege dieses Jahr in deine Hände:
Das, was in der Welt geschah,
die schrecklichen Ereignisse, die Katastrophen,
aber auch das Großartige und Wunderbare.
Herr, ich lege mich, meine Zeit,
und alle Menschen, die mir lieb sind, in deine Hände.
Lass mich und alle Menschen im kommenden Jahr
deine Liebe und Barmherzigkeit spüren.

Wenn du Liebe hast, spielt es keine Rolle,
ob du Kathedralen baust oder in der Küche Kartoffeln schälst.

(Dante Alighieri)

Nur danke, sage ich, weil große Worte fehlen,
da sie viel zu klein, zu wenig treffend für
alles, was ich meine: Nur das kleine Wort DANKE.


Silvester – 365mal aufgestanden.
Gearbeitet. Ausgeruht. Urlaub gemacht.
Gelacht. Gefeiert. Manchmal geweint.
Menschen begegnet. Allein gewesen.
Mich leicht gefühlt. Manches schwer genommen.
Viele normale Momente. Und einige ganz besondere.
365 Tage. Ein Jahr meines Lebens.
Jetzt gebe ich es zurück in Gottes Hand.
(Tina Willms)

Drei Dinge muss der Mensch wissen, um gut zu leben:
was für ihn zu viel, was für ihn zu wenig, und was genau richtig ist.

(Weisheit der Suaheli)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. “Silvester habe ich nie Zeit zum Feiern”, klagt Hans. “Wieso denn nicht?” – “Weil ich da immer die guten Vorsätze fürs neue Jahr fassen muss!”
2. Auf der Silvesterparty geht es hoch her. Als die Uhr zwölf schlägt, hebt der Gastgeber sein Glas und prostet strahlend seinen Gästen zu: "Kinder, das neue Jahr scheint ein gutes Jahr zu werden, es hat pünktlich auf die Minute angefangen!"
3. Gebet zum Neuen Jahr: "Lieber Gott! Bitte mach meine Taille schlanker und mein Bankkonto fetter." "Und bitte, bitte, verwechsle es nicht wieder wie letztes Jahr!"

Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Was gelungen ist
Ich wünsche dir, dass du an jedem Abend
den zu Ende gehenden Tag
in die Hände deines Schöpfers zurücklegen kannst.
Erkenne die Grenzen deiner Verantwortung
und nimm die Sorgen nicht mit ins Bett.
Blicke vielmehr dankbar auf das,
was dir an diesem Tag gelungen ist.

(Rainer Haag)

„Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.“

(Ps 90,12)

Komisch
Komisch, dass 50 Euro im Klingelbeutel so irre viel aussehen,
aber so verdammt wenig, wenn du damit einkaufen gehst.
Komisch, wie lange es dauert,
Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell 60 Minuten Krimi im Fernsehen vergehen.
Komisch, dass uns oft partout nichts einfallen will,
was wir beten können, aber wir unseren Freuden und Kollegen
immer etwas Interessantes zu erzählen haben.
Komisch, wie spannend es ist,
wenn es im Fußball in die Nachspielzeit geht, und/aber wir auf die Uhr schauen,
wenn der Gottesdienst ein bisschen länger als sonst dauert.
Komisch, wie schwer es ist,
ein Kapitel der Bibel zu lesen, und wie leicht es uns fällt,
die neuesten Bestseller zu verschlingen.
Komisch, wie sich die Leute im Theater
um die vordersten Plätze bemühen, und sich in der Kirche ganz hinten verstecken.
Komisch, wie die Christen sich zieren,
die Frohe Botschaft weiterzusagen, und wie begeistert sie
den neuesten Klatsch und Tratsch verbreiten.
Komisch, wie gern wir uns über andere Leute Fehler aufregen,
und wie schwer wir uns tun, die eigenen Fehler zuzugeben.
Komisch, wie viel leichter es uns fällt,
beim Beten zu betteln, als zu danken.
Komisch, dass Gott das alles sieht
und weiß und uns trotzdem immer noch gern hat.
.....oder?

Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.