im 3. und 4. Jahrhundert

Frage
Heute ist der 31. Dezember – der Silvestertag.
Wann hat der heilige Silvester gelebt?


A im 3./4. Jahrhundert

B im 5./6. Jahrhundert
C im 7./8. Jahrhundert
D im 9./10. Jahrhundert

Antwort A im 3./4. Jahrhundert

Der heilige Silvester lebte vermutlich im 4. Jahrhundert n. Chr., etwa um das Jahr 314 bis 335/336, zur Zeit von Kaiser Konstantin dem Großen. Er war der Bischof von Rom und wird traditionell als Papst Silvester I. bezeichnet. Hinweis: Exakte historische Daten sind teilweise unsicher, da frühchristliche Quellen lückenhaft sind.

..... und noch ein Impuls:
Man sollte gar nicht glauben,
wie gut man ohne die Erfindungen des Jahres 2500 auskommen kann.
(Kurt Tucholsky)

..... und noch zwei Witze:
1. Was bekam ein Mann, der zu Silvester einen Kalender klaute? 12 Monate.
2. „Silvester habe ich nie genug Zeit um Party feiern“, klagt Fritz. „Wieso denn nicht?“ Weil ich immer die blöden guten Vorsätze für das neue Jahr fassen muss.“


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 31. Dezember 2025

Evangelium Johannes 1, 1–18


Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.
Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist.
In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes.
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht,
damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,
allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut,
nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt
und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Johannes legt Zeugnis für ihn ab und ruft: Dieser war es, über den ich gesagt habe:
Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade.
Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Jesus ist das Wort Gottes, durch ihn ist Gott hörbar und sichtbar geworden. Ewig spricht der Vater in ihm sein Wesen aus; durch ihn hat er alles ins Dasein gerufen, und mit ihm durchwaltet er alles. Dieses Wort „ist Fleisch geworden“, um bei uns zu wohnen. Gott hat die Menschheit wieder angenommen, ja er hat sie in sich selbst hineingenommen. Ob wir das Wort Gottes, d. h. Christus, aufnehmen oder abweisen, daran entscheidet sich unser Leben. Licht oder Finsternis: es gibt keine dritte Wahl.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)