Der Psalm 61 – für Kinder erklärt

Der Psalm 61 – für Kinder erklärt
Psalm 61 ist ein Gebet zu Gott. David fühlt sich traurig, schwach und weit weg von Gott. Er bittet Gott um Hilfe und Schutz. Dabei vertraut er darauf, dass Gott bei ihm ist und ihm Sicherheit gibt. Wenn wir Angst haben oder uns allein fühlen, können wir mit allem zu Gott kommen und ihm vertrauen.

Der Psalm 61
1 Fürbitte für den König
[Für den Chormeister. Mit Saitenspiel. Von David.]
2 Gott, höre mein Flehen, /
achte auf mein Beten!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir; /
denn mein Herz ist verzagt. /
Führe mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Du bist meine Zuflucht, /
ein fester Turm gegen die Feinde.
5 In deinem Zelt möchte ich Gast sein auf ewig, /
mich bergen im Schutz deiner Flügel. [Sela]
6 Denn du, o Gott, hast meine Gelübde gehört /
und denen das Erbe gegeben, /
die deinen Namen fürchten.
7 Füge den Tagen des Königs noch viele hinzu! /
Seine Jahre mögen dauern /
von Geschlecht zu Geschlecht.
8 Er throne ewig vor Gottes Angesicht. /
Huld und Treue mögen ihn behüten.
9 Dann will ich allzeit deinem Namen singen und spielen /
und Tag für Tag meine Gelübde erfüllen.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

ist der Anfang eines

Hände im Gebet zu falten
ist der Anfang eines Aufstandes
gegen die Unordnung der Welt.

(Karl Barth)

Alles im Leben ist eine Brücke –
Ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.
(Ivo Andric)

„Schmunzeliges“
Herr Müller fragt im Bus einen Fahrgast, der ihm auf die Füße getreten ist: „Wie alt sind Sie eigentlich?“ – „Vierzig. Aber was geht das Sie an?“ – „Im Prinzip nichts, aber mit vierzig könnten Sie schon auf eigenen Füßen stehen!“


Es ist unerhört schwer, neue Wege wirklich zu gehen,
nicht bloß neue Gedanken auszupacken.

(Heinrich Lhotzky)

Freundschaften sind wie alte Dächer,
man muss sie ständig reparieren, damit sie halten.
(Samuel Johnson)

Liebe hat kein Alter,
sie wird ständig neu geboren.

(Blaise Pascal)

Letztendlich besteht unser Leben aus nichts anderem,
als der ständigen Suche nach Geborgenheit, Zuneigung und Sinn.
(Ernst Feistl)

„Schmunzeliges“
Der Altwarenhändler ist unterwegs und klingelt bei den Müllers. Als sie die Tür öffnet, fragt er sie: „Haben Sie etwas Unbrauchbares im Hause?“ – „Moment“, sagt sie, „ich hole meinen Mann.“