Frage
Warum beten Christen vor dem Essen?
A Sie möchten Gott für die Nahrung danken.
B Damit das Essen schneller kalt wird.
C Weil es eine Pflicht bei jeder Mahlzeit ist.
D Damit niemand sprechen darf.
..... und noch ein Impuls:
FREUDE
Es braucht eine Entscheidung für die Freude.
Von alleine tritt sie nicht ein.
Ich kann sie aber auch nicht machen.
Ich kann nur offener und dankbarer
die Welt um mich herum wahrnehmen.
Dann aber werde ich die viele Freuden entdecken,
die der Tag für mich bereithält.
..... und noch ein Witz:
Ein Mann ruft aufgeregt bei der Polizei an „Hilfe, man hat mich bestohlen. In meinem Auto fehlt das Lenkrad, das Gaspedal, das Kupplungspedal und das Bremspedal.“ Erstaunt notiert der Beamte diesen merkwürdigen Fall und verspricht einen Kollegen vorbeizuschicken. Kurze Zeit später meldet sich der Mann nochmals bei der Polizei: „Ihr braucht nicht mehr zu kommen. Das war kein Diebstahl. – hicks – ich habe mich irrtümlich – hicks – auf den Rücksitz gesetzt!“
Die Lösung gibt es morgen.
Docht einer Kerze
Frage
Warum brennt der Docht einer Kerze?
A Weil der Docht selbst aus Wachs besteht
B Weil flüssiges Wachs am Docht hochsteigt und verdampft
C Weil Luft den Docht entzündet
D Weil der Docht elektrisch beheizt wird
Antwort B Weil flüssiges Wachs am Docht hochsteigt und verdampft
Der Docht einer Kerze brennt, weil er flüssiges Wachs zur Flamme transportiert.
Die Flamme erhitzt das Wachs rund um den Docht.
Das Wachs schmilzt und wird flüssig.
Durch die Kapillarwirkung steigt das flüssige Wachs im Docht nach oben.
An der heißen Dochtspitze verdampft das Wachs.
Nicht der feste Docht ist dabei hauptsächlich der Brennstoff, sondern der Wachsdampf. Dieser reagiert mit dem Sauerstoff der Luft und erzeugt die Flamme.
Der Docht dient also gewissermaßen als „Pumpe“ für den Brennstoff. Er sorgt dafür, dass kontinuierlich Wachs zur heißen Zone der Flamme gelangt
..... und noch ein Impuls:
Ich liebe das Leben, ich hab' nur das eine,
es wurde mir sogar geschenkt.
Ich liebe die Freiheit, mich selbst zu entscheiden,
von oben behütet, von innen gelenkt.
(Rolf Zuckowski)
..... und noch ein Witz:
„Warum gibt es eigentlich Fahrpläne, wenn die Züge dauernd Verspätung haben!“, beschimpft ein Fahrgast den Zugbediensteten. Darauf antwortet ihm dieser: „Sonst wüsste man ja nicht, dass die Züge Verspätung haben!“
Die Lösung gibt es morgen.
Theresia von Lisieux
Heute wir besonders die heilige die heilige Theresia von Lisieux verehrt:
Wer war sie?
Theresia von Lisieux wurde 1873 in Alençon, Frankreich, geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wuchs sie mit ihren Geschwistern in Lisieux auf.
Schon als Kind wollte sie ihr Leben Gott widmen. Mit 15 Jahren trat sie in den Karmel von Lisieux ein. Dort lebte sie ein einfaches Leben aus Gebet, Arbeit und Gemeinschaft.
Bekannt wurde sie für ihren „kleinen Weg“: Sie wollte Gott nicht durch große Taten, sondern durch Liebe, Vertrauen und kleine Opfer im Alltag dienen.
Theresia erkrankte an Tuberkulose und starb 1897 im Alter von 24 Jahren. 1925 wurde sie heiliggesprochen. Heute gilt sie als eine der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche und als Kirchenlehrerin.
Bekannte Zitate der heiligen Theresia vom Kinde Jesus:
„Ich will meinen Himmel damit verbringen, auf Erden Gutes zu tun.“
„Alles ist Gnade.“
„Meine Berufung ist die Liebe.“
„Ich kann nicht immer große Dinge tun, aber ich kann kleine Dinge mit großer Liebe tun.“
„Es ist das Vertrauen und nur das Vertrauen, das uns zur Liebe führen soll.“
„Ich werde Rosen regnen lassen.“
„Schmunzeliges“
Albert berichtet stolz seinem Nachbarn: „Bevor ich zum Psychiater ging, war ich der eingebildetste und arroganteste Typ. Da hat er mich kuriert, und jetzt gibt es keinen besseren Menschen auf der Welt.“

