Eine Pflanze braucht Licht, Boden und Wärme,
damit sie zu treiben beginnt.
Ein Mensch braucht Hoffnung, Geborgenheit und Liebe,
um über sich hinaus wachsen zu können.
Wie wir sind, mit all dem, was gedeihen will,
aber auch mit dem, was nicht gelungen ist,
stehen wir vor Dir, o Gott
in der Gewissheit, dass Du uns annimmst,
im Vertrauen, dass Du uns Rat gibst,
im Glauben, dass Du uns Dein Erbarmen schenkst.
Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden;
es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
(Johann Wolfgang von Goethe)
„Schmunzeliges“
Der Gastsänger kündigt an: „Und jetzt singe ich Am Brunnen vor dem Tore.“ – „Sehr vernünftig“, meint ein Zuhörer, „hier drinnen hört sowieso keiner mehr zu!“
Dankbarkeit hat mit denken zu tun
Dankbarkeit meint mehr als ein flüchtiges „Danke sagen“.
Dankbarkeit ist eine innere Haltung.
Wer die wohltuende Erfahrung macht,
von Herzen beschenkt worden zu sein,
der verlangt geradezu danach,
dieses Wohlwollen dem Schenkenden zurückzugeben.
Danken hat mit Denken zu tun,
und zwar mit „daran - Denken“.
Dankbarkeit wirkt dem Vergessen entgegen.
(Erzbischof Robert Zollitsch)
„Schmunzeliges“
Ein Boxer wird bei einem Unfall so schwer verletzt, dass er operiert werden muss. „Ist der Patient schon unter Narkose?“ – erkundigt sich der Chirurg. „Nein. Er zählt immer nur bis acht, dann wird er sofort wieder wach.“
Jeder Mensch ist ein Künstler.
(Joseph Beuys)
Einen Engel für das Leben
Was ich Dir wünsche
Einen Engel für die Träume,
dass sie sich erfüllen mögen.
Einen Engel für die Freude,
dass sie das Leben prägen möge.
Einen Engel für die Hoffnung,
dass sie den Weg begleiten möge.
Einen Engel für die Liebe,
dass sie Halt und Wärme geben möge.
Einen Engel für den Frieden,
dass er Gedanken und Taten leiten möge.
Einen Engel für das Leben,
dass es gelingen möge.
Wer das Sagen hat, gerät in Gefahr,
das Zuhören zu verlieren.
(Norbert Blüm)
Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Schicke diese Mail an alle, die Du Freunde nennst.
Wenn Du sie nicht weiter schickst wird nichts passieren.
Wenn Du sie weiter schickst, wirst Du von jemandem ein Lächeln geschenkt bekommen.
„Menschen sind wie Wein. Einige werden zu Essig.
Aber die meisten werden mit den Jahren immer besser.“
(Johannes XXIII.)
Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott allein sich darum kümmert.
(Martin Luther King)
Der Weisheit sind Schweigen und Hören
förderlicher als eine schnelle Zunge.
(Johannes Chrysostomus)
„Wir sind nicht auf der Erde, um ein Museum zu hüten,
sondern um einen Garten zu pflegen, der von blühendem Leben strotzt
und für eine schöne Zukunft bestimmt ist.“
(Johannes XXIII.)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der heranwachsende Sohn zum Vater: „Darf ich auf die Party?“ Der Vater: „Ja, aber um zehn Uhr bist Du wieder zu Hause.“ Der Sohn: „Okay, soll ich frische Brötchen vom Bäcker mitbringen?“
2. „Diese Stück Blech“, raunzt der Polizist den Fahrer eines ramponierten Wagens an, „wollen Sie doch wohl nicht als Auto bezeichnen?“ – „Auf keinen Fall! Sonst müsste ich ja den Führerschein machen!“
3. Der Pfarrer frag die Schüler: "Was muss man tun, um in den Himmel zu kommen?" Meldet sich ein Kind: "Sterben!"
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden Zusammenhalt
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Das Glück ist wie ein Garten:
Es setzt sich aus vielen kleinen Blüten zusammen.
Möge keine noch so kleine Freude in deinen Sorgen untergehen.
Möge es keiner Wolke gelingen, die Sonne in deinem Herzen zu verdecken.
Meine (Lebens)Reise
Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, vergleiche ich dies gern mit einer Reise im Zug. Meine Fahrkarte wurde vor vielen Jahren von meinen Eltern gelöst, welche mich in den ersten Lebensstationen begleitet haben. Zugestiegen sind meine Geschwister, Freunde und etliche weitere Mitreisende. Es gibt viele Passagiere, die in den Zug einstiegen und mein Leben bereichert haben und wenn sie wieder ausstiegen, dann haben sie eine Lücke hinterlassen. Bei anderen hingegen habe ich gar nicht wahrgenommen, dass sie überhaupt zugestiegen sind. Manche wollten mich von meinem Platz verdrängen und andere setzen sich neben mich oder boten mir sogar einen Fensterplatz an. An manchen Stationen gab es ein freudiges Wiedersehen oder einen schmerzlichen Abschied. Bei manchen Aufenthalten erlebte ich angenehme Überraschungen sowie tiefe Traurigkeit bei anderen. Manchmal blieb der Zug auf freier Strecke stehen oder es kam zu kleinen Unfällen. Aber ich bin immer auf den Schienen geblieben und ich bin niemals entgleist. An manchen Reiseabschnitten war es an der Zeit, die Weichen neu zu stellen. Ich hatte immer die Wahl, meine Fahrtgeschwindigkeit zu steuern oder rechtzeitig die Notbremse zu ziehen. Das Mysterium dieser Reise ist, dass ich nicht weiß, wann ich an der Endstation ankommen werde. Und wenn es so weit ist, dann möchte ich Folgendes sagen können: „Ich habe bergeweise wertvolle Souvenirs gesammelt und unendlich viele Glücksmomente erlebt. Die Reise war wunderschön!“
Vergessen wir nie, füreinander zu beten.
Im Gebet liegt unsere größte Stärke.
(Papst Franziskus)
Mögen deine Sorgen gering,
deine guten Wünsche für dich aber zahlreich sein,
und nur das Glück trete durch deine Tür.
(irischer Segenswunsch)
Seid überzeugt, dass auf die Nacht der Tag folgt.
(Alfonso de Liguori)
Mögen die sieben Farben des Regenbogens
wie sieben Siegel der Treue Gottes zu dir sein.
(Irischer Segensspruch)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

