mach einem Menschen Freud

Mach einem Menschen Freude,
und es beglückt dein eigens Ich.

(Theodor Hieck)

"Freunde sind für mich etwas sehr kostbares.
Sie sind wie Kerzen, die mich wärmen.
Wie Strahlen, die meinen Weg begleiten.
Wie Lichter, die auch die dunkelsten Schatten erhellen können.
Auch wenn ich sie nicht immer sehen kann,
erhellt der Gedanke an sie mein Gesicht zu einem Lächeln."

Der glanzlose Stein
In einem Juwelierladen konnte sich ein Pärchen sich nicht satt genug an den Edelsteinen sehen. Sie staunten über die Vielfalt der Steine, über ihr Leuchten und Glitzern. Plötzlich aber stutzten sie. Vor ihnen lag ein gewöhnlicher Stein, matt und ohne Glanz. Wie kommt den der hierher? Diese Frage hörte der Juwelier und musste lächeln. Nehmen Sie diesen Stein ein paar Augenblicke in Ihre Hand. Der tat es. Als er später die Handfläche öffnete, strahlte der vorher glanzlose Stein in herrlichen Farben. Wie ist das möglich? Der Fachmann wusste die Antwort: das ist ein Opal, ein sogenannter sympathetischer Stein. Er braucht nur die Berührung mit einer warmen Hand, und schon zeigt er seine Farbe und seinen Glanz. In der Wärme entzündet sich leise und lautlos sein Licht. Dieser Stein ist ein tiefes Symbol für alles Gutsein und für alles Zarte in unserem Leben. Es gibt so viele Menschen auf der Erde, arm und reich, klein und groß, gebildet und einfach, die alle nur der Berührung einer warmen Hand, eines leiben Wortes, einer kleinen Zärtlichkeit, einer wohlwollenden Geste, eines teilnehmenden Blickes, einer helfenden Tat bedürfen, um aufzustrahlen im Licht der Freundlichkeit, um das Wunder der Zuneigung zu erfahren, um hell zu werden im Glanz einer leisen Begegnung.

Wirf jeden Tag etwas von dem ab, was deine Seele bedrückt,
und du wirst jeden Tag ein Stückchen freier.


Den neuen Tag, Gott, segne mir,
er ist so neu wie ein Schöpfungswunder.
Voller Dank bin ich für Deine Gegenwart,
für die Zeit, die du mir anvertraust.
(Irischer Segenswunsch)

Bewahre du zuers den Frieden in die selbst,
dann kannst du auch anderen Frieden bringen.

(Thomas von Kempten)

Jahwe ist der Name Gottes im Alten Bund,
und er besagt, dass Gott immer der Gegenwärtige ist
als der immer Nahe und Helfende.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Benjamin gesteht bei der Schülerbeichte: „Ich habe begehrt meines Nächsten Weib!“ Irritiert fragt der Pfarrer: „Was? Du bist doch gerade erst acht Jahre alt!“ – „Ja, aber unsere Nachbarin macht einen viel besseren Pudding als meine Mutter. Wenn Sie den probieren würden, könnten Sie auch nicht widerstehen!“
2. Verteidiger: „Tut mir leid, dass ich nicht mehr für Sie erreichen konnte!“ Angeklagter: „Danke, aber die 20 Monate reichen mir völlig!“
3. Der Lehrer bittet Fritzchen zu schätzen, wie hoch die Schule ist. “1,30m”, antwortet Fritzchen. “Und wie kommst du darauf?”, fragt der Lehrer. “Ich bin 1,50m und die Schule steht mir bis zum Hals.”

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

dein Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Frohe Herzen öffnen sich leicht
und verstehen einander.

(Adolph Kolping)

Aus deinen Augen strahle Licht von Kerzen
in den Fenstern deines Hauses,
das dem Fremden Schutz gewährt.
(irischer Segenswunsch)

Schenken ohne Liebe ist eine Beleidigung.
(Mutter Teresa)

Freundschaft addiert,
Nedi subtrahiert,
Hass dividiert,
Liebe multipliziert.
(Henry John Temple)

Das erste Vorgefühl von Ewigem: Zeit haben zur Liebe!
(Rainer Maria Rilke)

Du bist ein Wunder
Jede Sekunde deines Lebens
ist ein neuer und einzigartiger Augenblick im Universum –
ein Augenblick, der sich nie wiederholen wird.
Wir sollten zu jedem Kind sagen:
„Weißt du, was du bist?
Du bist ein Wunder, du bist einzigartig.
In all den Jahren, die vergangen sind,
hat es nie ein Kind wie dich gegeben;
deine Beine, deine Arme, deine geschickten Finger,
die Art, wie du dich bewegst.
Du kannst vieles erreichen.
Du bist ein Wunder, von Gott so gewollt.

Bevor man die Welt verändert,
wäre es doch wichtiger,
sie nicht zugrunde zu richten.

(Paul Claudel)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Wald Quiz

Frage
Wie heißt das größte zusammenhängende Waldgebiet in Rheinland-Pfalz?


A Pfälzer Wald
B Hunsrück
C Eifel
D Soonwald

..... und noch ein Impuls:
Der alte Baum

In einem Dorf stand einmal ein alter, starker Baum. Eines Tages wurden alle Dorfbewohner eingeladen, ihre Sorgen, Probleme und Nöte gut verpackt an diesen Baum zu hängen. Die Bedingung bestand allerdings darin, dafür ein anderes Paket mitzunehmen. Zu Hause wurden die fremden Pakete geöffnet. Doch es machte sich Bestürzung breit, denn die Sorgen und Probleme der anderen schienen deutlich größer als die eigenen. Und so liefen alle wieder zurück zu dem alten Baum und nahmen statt der fremden rasch die eigenen Pakete an sich und gingen zufrieden nach Hause.
(Eine Geschichte aus Indien)

..... und noch ein Witz:
Ein Gemeindemitglied berichtete: „Ich habe im nahe liegenden Wald unerlaubt Hirsche erlegt. „Darauf der Pfarrer: „Wie oft?“ – „Herr Pfarrer, ich möchte beichten, nicht prahlen!“

Die Lösung gibt es morgen.