Schwarzbraun ist die Haselnuss

1. Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich, ja ich.
Schwarzbraun muss mein Mädel sein, gerade so wie ich!
Val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha, val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha,
Val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha, val-le-ri, ju-vi-du-vi-di.

2. Mädel hat mir Busserl geb'n, hat mich schwer gekränkt,
hab ich's ihr gleich wieder geb'n, ich nehm ja nichts geschenkt.
Val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha, val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha,
Val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha, val-le-ri, ju-vi-du-vi-di.

3. Mädel hat nicht Hof noch Haus, Mädel hat kein Geld, kein Geld,
doch ich geb' sie nicht heraus für alles in der Welt.
Val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha, val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha,
Val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha, val-le-ri, ju-vi-du-vi-di.

4. Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich, ja ich.
Schwarzbraun soll mein Mädel sein, gerade so wie ich!
Val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha, val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha,
Val-le-ri, ju-vi-du-vi-di, ha ha ha, val-le-ri, ju-vi-du-vi-di.

gelebte Anteilnahme

Zuhören ist kein Schweigen, sondern gelebte Anteilnahme.
(Klaus Seibold)

..…was sagt Jesus zum Thema „Zuhören“
Für Jesus bedeutet Zuhören, anderen Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken und seine Worte im eigenen Leben umzusetzen. Zuhören ist:
Höre aufmerksam zu. Jesus nahm sich Zeit für Menschen und hörte ihnen zu.
Höre mit dem Herzen. Versuche, andere zu verstehen und ihre Sorgen ernst zu nehmen.
Höre auf Gottes Wort. Jesus möchte, dass wir seine Worte nicht nur hören, sondern auch danach handeln.

..…eine Geschichte
Ein kleines Geschenk

Lena kam traurig in die Schule. Sie setzte sich still auf eine Bank. Ihr Freund Paul bemerkte, dass etwas nicht stimmte. Er setzte sich zu ihr und fragte: „Was ist los?“ Lena erzählte ihm, dass sie Streit mit ihrer besten Freundin hatte. Paul hörte aufmerksam zu und ließ sie ausreden. Er gab ihr Zeit und versuchte, sie zu verstehen. Am Ende lächelte Lena ein wenig und sagte: „Danke, dass du mir zugehört hast. Jetzt geht es mir besser.“ Paul merkte: Man muss nicht immer eine Lösung haben. Manchmal hilft es schon, einfach zuzuhören.
Wer gut zuhört, zeigt anderen: Du bist mir wichtig!

….. ein Gebet
Lieber Gott,
hilf uns, anderen Menschen aufmerksam zuzuhören.
Schenke uns ein offenes Herz, damit wir verstehen, wie es anderen geht.
Lass uns freundlich sein und zeigen, dass jeder Mensch wichtig ist.
Amen.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott,
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

einzige Sprache – verstehen

Die Güte ist die einzige Sprache, die jeder versteht.
(Mark Twain)

DAS LICHT
Es war einmal ein Junge, der einen weiten Weg im Dunkeln laufen musste, um in sein Dorf zu gelangen. Er hatte eine Laterne bei sich, die aber nur wenig Licht gab, sodass die Dunkelheit ihn beängstigte und er daran zweifelte, ob er seinen Weg wohl finden würde. Da kam ihm ein alter Mann entgegen und fragte, warum er denn so zögernd vorwärts lief. Der Junge antwortete, er habe Angst, mit einer Laterne, die nur zwei Meter schien, im Dunkeln zu laufen. Der alte Mann lächelte und sagte: Auch das Licht geht mit jedem Schritt, den Du gehst, mit Dir mit. Es wird Dir immer zwei Meter vorausleuchten. Du brauchst Dir also keine Sorgen zu machen und kannst Deinen Weg in Ruhe und Vertrauen weitergehen. Das tat der Junge auch und er erreichte sicher und wohlbehalten sein Ziel.

Wer andere kennt, ist klug.
Wer sich selbst kennt, ist weise.

(chinesische Weisheiten)

Nicht jeder Umweg ist umsonst,
und nicht jede schwierige Erfahrung bleibt ohne Erkenntnis.
Manchmal verstehen wir erst später,
welche Stärke, Geduld oder Mitmenschlichkeit in uns gewachsen ist.

Nicht der Wind, sondern die Segel bestimmen die Richtung.
(chinesische Weisheiten)

Im Dunkel des Lebensanfangs -
der Herr segne dich.
Im Gefängnis der Lebensangst -
der Herr behüte dich.
Im Stress des Lebensalltags -
der Herr begegne dir.
Inmitten von Lebenszweifeln -
der Herr legt seinen Segen auf dich,
schaut dich mit den Augen
seiner Hoffnung und seiner Liebe an.
So geh deinen Wege – heute.

„Schmunzeliges“
„Papi, fürchtest du dich vor Löwen?“, fragt Tim. „Aber nein.“ – „Vor Tigern?“ – „Auch nicht.“ – „Vor einer Schlange?“ – „Noch weniger!“ – „Dann als nur vor Mami!“