„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Schweige und höre
Vielleicht geht dir in der Mitte der Nacht ein Licht auf.
Vielleicht hörst du unverhofft eine neue Botschaft.
Vielleicht ahnst Du plötzlich, dass Friede auf Erden denkbar ist.
Vielleicht erfährst du schmerzhaft, dass du Altes zurücklassen musst.
Vielleicht spürst du, dass sich etwas verändern wird.
Vielleicht wirst du aufgefordert aufzustehen und aufzubrechen.
Schweige und höre, sammle Kräfte und brich auf,
damit du den Ort findest, wo neues Leben möglich ist.
Kümmere dich nicht um das, was die Kritiker sagen.
Meines Wissens hat man noch niemand von ihnen je ein Denkmal gesetzt.
(Jean Sibelius)
Der Friede kommt auf die Erde
durch die Herzen einzelner Menschen;
er findet keine anderen Tore.
(Joseph Wittig)
Auch ein Schritt zurück ist oft ein Schritt zum Ziel.
(Konrad Adenauer)
Nichts geht mehr. Alles steht still,
Pausen in meinem Leben, ich brauche sie.
Sie helfen mir, Kräfte zu sammeln,
mich auf das Wesentliche zu besinnen,
zu mir selbst zu finden ….
(Anselm von Canterbury)
Es gibt so viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln, einer Aufmerksamkeit, einem „DANKE“
(Leo Suenens)
Gott hat unzählige stille Wege,
auf denen er möglich macht,
was uns unmöglich erscheint.
Gestern war noch nichts sichtbar,
heute nicht viel, doch morgen steht es vollendet da.
(Jeremias Gotthelf)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.