Ist das Bewusstsein, geliebt zu werden

Das Glück eines Kindes
Ist das Bewusstsein, geliebt zu werden.

(Johannes Bosco)

Gebet der Eltern
Lieber Gott, du hast uns dieses Kind geschenkt. Wir danken dir dafür. Gib uns Kraft und Geduld, es auf seinem Weg durch die Kinder- und Jugendzeit zu begleiten. Hilf uns, ihm ein gutes Vorbild zu sein und aus ihm einen glücklichen Menschen zu machen. Guter Gott, wir danken dir für unsere eigenen Eltern, die auch uns gute Wegbegleiter waren und immer noch sind. Voll Vertrauen hoffen wir darauf, dass du bei uns allen bist und unsere Familien segnest und behütest. Amen. Liebe(r) N.N. (Name des Kindes), es dauert noch lange, bis du dein Leben selbst in die Hand nehmen kannst. Bis dahin wollen wir Verantwortung für dich tragen. Wir wollen dich lieben und beschützen, uns mit dir freuen und dir zur Seite stehen, wenn du traurig bist. Wir versprechen dir, immer für dich da zu sein und danken Gott, dass du bei uns bist.

Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen.
Inzwischen habe ich gelernt,
dass es meine Aufgabe ist zu lieben.
Und Liebe bekehrt, wen sie will.

(Mutter Teresa)

Verpasste Gelegenheiten kommen nicht wieder.
Aber sie lehren uns, neue wahrzunehmen.
(Henriette Wilhelmine Henke)

Tun wir das, was wir können,
und der Vater der Barmherzigkeit
fügt das Fehlende hinzu.

(Don Bosco)

Wem gehört es?
Einst lebte ein berühmter Krieger, zu dem regelmäßig junge Männer kamen, um ausgebildet zu werden. Eines Tages kam ein junger Krieger zu ihm, der fest entschlossen war, der Erste zu sein, der den alten Krieger besiegen würde. Er war stark, aber auch schlau und wusste jede Schwäche seines Gegners zu seinem Vorteil zu nutzen. Er hatte die Angewohnheit, solange zu warten, bis sein Gegner als erstes zum Angriff überging, damit er dessen Schwachpunkte erkennen und dann mit gnadenloser Kraft und Schnelligkeit zuschlagen konnte. Niemand konnte ihm bisher in einem Kampf lange Widerstand leisten. Entgegen dem Ratschlag seiner besorgten Schüler hin nahm der alte Krieger die Herausforderung an. Als die beiden sich gegenüberstanden, bereit für den Kampf, begann der junge Herausforderer den alten Krieger zu beschimpfen und aufs übelste zu beleidigen. Er warf sogar buchstäblich mit Schlamm und spuckte ihm mehrmals ins Gesicht. Stundenlang ging es so weiter. Aber der alte Krieger reagierte nicht. Still und unbewegt ließ er den Sturm über sich ergehen. Als der junge Krieger sich schließlich völlig verausgabt hatte, gab er auf. Beschämt drehte er sich um und verließ den Kampfplatz. Bestürzt und enttäuscht darüber, dass ihr Meister sich in der Öffentlichkeit so sehr hat beleidigen und erniedrigen lassen, kamen seine Schüler zu ihm und fragten: „Wie konntest du das alles nur über dich ergehen lassen? Solch eine Erniedrigung! Warum hast du denn zugelassen, dass er dich so beschimpft?“ Der alte Krieger schwieg erst eine Weile, dann antwortete er: „Wenn jemand dir etwas geben möchte, du es aber nicht annimmst, wem gehört es dann?“

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Arzt zum Patienten: „Tut mir leid, aber ich kann bei Ihnen nichts finden. Es muss am Alkohol liegen!“ Patient: „Dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind.“
2. "Glaubst du, dass die blöde Tante Gerdi einen Platz im Himmel bekommt?" fragt Karlchen seinen Bruder. "Kann ich mir nicht vorstellen. Drachen können nicht höher als 50 Meter fliegen."
3. Warum hat jeder ostfriesische Autofahrer ein Messer am Lenkrad? Um die Kurven besser schneiden zu können.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert