Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Je dunkler es um uns wird,
desto mehr müssen wir das Herz öffnen für das Licht von oben.

(Edith Stein)

Kuchen
www.aloys-trier.de/2025/10/06/nachgeben/
www.aloys-trier.de/2026/02/16/kuchen-raetsel/
www.aloys-trier.de/2024/11/10/ausmaldbild-haus-hund/

Gott,
in deiner Nähe verschwinden alle Ängste.
Von deinen Händen bin ich gut behandelt.
Du trägst mich immer, wenn andere mich fallen lassen.
Weil du mich liebst, mag ich auch mich selbst.
Du bist mein alles, - was ich bin, bist du.
Was du mir bist, kann ich anderen sein.
(nach Elmar Gruber)

Warum können Engel fliegen? Weil sie sich leicht nehmen.
(Gilbert Keith Chesterton)

ZUGEHEN
Gehe auf die Menschen zu. Lass dich auf sie ein.
Versuche zu helfen, wo du helfen kannst.
Schenke deine Zuwendung.
Gut zu leben heißt immer auch: in Beziehung leben.
Wer nur um sich selber kreist, der tut sich selber nichts wirklich Gutes.
Nur wer andere liebt, bekommt die Liebe zurück.
Das Glück dessen, dem man geholfen hat, strahlt auf den Helfer zurück.

Um weiter zu springen, muss man einen Schritt zurücktreten.
(Französische Weisheit)

Eine Mutter ist nicht jemand, an den man sich ständig anlehnen kann,
sondern sie sorgt dafür, dass das Anlehnen nicht mehr nötig ist.

(Dorothy C. Fisher)

Gott ist der Freund des Schweigens.
Schau, wie Bäume, Blumen und Gräser in der Stille.
Schau, wie Sterne, Mond und Sonne
in der Stille ihre Bahnen ziehen!
(Mutter Teresa)

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks.
(Hein Rühmann)

Die Reihe der Werktage wird unterbrochen durch den Sonntag, den Tag der Erholung, der Freude an der Schöpfung und des Dankes an den Schöpfer. Die Christen versammeln sich an diesem Tag zur Feier des neuen Lebens, zu dem uns Jesus Christus in Tod und Auferstehung vorangegangen ist. Im eucharistischen Mahl erinnern sie sich an die Grosstaten Gottes. Sie loben und danken Gott und empfangen das Brot als Zeichen göttlicher Nähe und als Pfand des neuen Lebens.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert