die dich verwandeln kann

Ich wünsche Dir nicht den Himmel auf Erden
Ich wünsche dir nicht den Himmel auf Erden –
aber einen Freund, der dich ganz versteht.
Ich wünsche dir nicht die große Karriere –
nur den guten Weg, den du gehen kannst.
Ich wünsche dir nicht, dass du hart wirst und kalt –
doch die Kraft zum Protest, wenn Unrecht geschieht.
Ich wünsche dir nicht allen Reichtum der Welt –
doch ganz viel von dem, was man Hoffnung nennt.
Ich wünsche dir nicht Erfolg, der dich stolz macht –
aber die Liebe, die dich verwandeln kann.

„Schmunzeliges“
Der Tourist zum Bergbauern: „An diesem herrlichen Grün könnte ich mich ewig weiden.“ Darauf der Bergbauer: „Das vergönne ich Ihnen, aber hoffentlich bleibt noch genug für die Kühe übrig!“

Brett vorm Kopf
Ein junger Mann machte sich auf den Weg zu Gott, um ihn um etwas Glück zu bitten. Unterwegs traf er einen Bären „Wenn du mit Gott sprichst, dann frag ihn mal, warum ich immer zu wenig zu essen habe“, bat der Bär. Eine Frau, an der er vorbeilief, rief dem Mann zu: „Frag Gott mal, ob er nicht etwas gegen meine Traurigkeit tun kann.“ Und ein Stück weiter jammerte ein Baum: »Ich bin schon seit Jahren so klein. Sag Gott, er soll mir helfen zu wachsen.“ Bei Gott angekommen, brachte der Mann seinen Wunsch nach mehr Glück im Leben vor. Gott war sofort einverstanden. Auch auf die Fragen des Baumes, der Frau und des Bären antwortete Gott bereitwillig. Der Mann konnte nun kaum erwarten, dass sein Leben im Glück begann, und machte sich eilig auf den Heimweg. Dem Baum rief er im Vorbeilaufen zu: „Gott sagt, du kannst nicht wachsen, weil zwischen deinen Wurzeln ein dicker Schatz vergraben liegt!“ Die Frau hätte er fast übersehen, drehte sich aber noch mal kurz um: „Gott meint, du bist so traurig, weil du einsam bist. Aber es wird ein junger Mann vorbeikommen und ihr könntet euch verlieben und zusammen glücklich werden. Nun muss ich aber schnell weiter - mein neues Leben wartet!“ Dann traf er den Bären. Schon von Weitem rief er ihm zu: „Es tut Gott leid, dass du zu wenig zu essen hast. Aber ich soll dir sagen: Falls der Narr weit genug kommt, um dir das auszurichten, kannst du ihn zum Mittagessen haben.“
(Quelle unbekannt)

Wir schauen immer nur auf das, was uns fehlt,
statt auf das zu schauen, was wir haben.

(Paul Tournier)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert