Alles, was die Natur selbst anordnet,
ist zu irgendeiner Absicht gut.
(Immanuel Kant)
Die echte Freiheit ist nicht die Freiheit von etwas,
sondern eine Freiheit zu etwas.
(Johann Heinrich Petalozzi)
Behüte, Gott, die ich dir anbefehle,
die mir verbunden sind und mir verwandt.
Er halte sie gesund an Leib und Seele
und führe sie an deiner guten Hand.
Sie alle, die mir ihr Vertrauen schenken
und die mir so viel Gutes schon getan.
In Liebe will ich dankbar an sie denken,
mein Gott, nimm dich in Güte ihrer an.
Um manchen Menschen mache ich mir Sorgen
und möcht ihm helfen, doch ich kann es nicht.
Ich wünschte nur, er wär bei dir geborgen
und fände aus dem Dunkel in dein Licht.
Du ließest mir so viele schon begegnen,
so lang ich leben, seit ich denken kann.
Ich bitte dich, du wolltest alle segnen,
sei mir und ihnen immer zugetan.
(Lothar Zenetti)
Der gegenwärtige Augenblick ist das Fenster,
durch das Gott in das Haus meines Lebens schaut.
(Meister Eckhart)
Segen sei mit mir und über allen,
die auf der Suche sind nach dir, Gott, in allen kleinen Dingen.
Segen sei mit mir und über allen, die mir begegnen auf meiner Suche.
Mit dem Licht der Liebe die Dunkelheit erhellen,
Hoffnung aufkeimen lassen und Freude erleben.
(Annegret Kronenburg)
Dass du am Abend zufrieden auf den vergangenen Tag zurückblickst
und dich am Morgen auf den bevorstehenden freust,
das ist mein Wunsch für dich.
(Carolina Fahrenholz)
Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns,
wir müssen uns nach der Wahrheit richten.
(Matthias Claudius)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Wie nennt man einen übergewichtigen Vegetarier? „Biotonne“
2. Reizende alte Dame bei Ihrer ersten Seereise. Steward: „Sind sie zufrieden?“ Alte Dame: „Es ist alles wunderbar.“ Erklärt sie begeistert und zeigt auf das Bullauge. „Vor allem der Wandschrank, was da alles reingeht!“
3. Der kleine Martin besucht mit seinem Vater den Sonntagsgottesdienst, bei dem für die Mission in Afrika gesammelt wird. Nachdem der Vater seinen Betrag in das Spendenkörbchen geworfen hat, will der Junge wissen: „Haben die Armen dort wirklich nichts anzuziehen?“ – „Ja, das stimmt.“ antwortet der Vater. „Auch keine Hosen an?“, wundert sich der Junge. Auch dem stimmt der Vater zu. „Aber“ fragt Martin, „warum hast du ihnen dann einen Hosenknopf gespendet?“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen