für den Optiker

Weitsichtigkeit ist kein Fall für den Optiker,
sondern ein Glücksfall für das Herz.



Bist du glücklich? So richtig von Herzen glücklich?
Dann behalte dein Glück nicht für dich allein, sondern teile es mit anderen.
Sonst geht es verloren. Bist du unglücklich?
Lachst du selten oder nie? Fühlst du dich unzufrieden?
Dann denkst du vielleicht zu viel an dich selbst, an deine Sorgen,
dein Geld, deine Gesundheit, deine Probleme, dein Leiden …
Wer sich immer nur mit sich selbst beschäftigt,
kann nicht glücklich sein, weil er nicht mehr lieben kann.
Und nicht mehr lieben können, das ist das Ende jeder Freude und der Anfang der Hölle.
Probier es mit Freundlichkeit. Versuche, dein Ich zu vergessen, und zeige dein wahres Herz.
Sei liebevoll zu jedem. Über einem Streit lass die Sonne nicht untergehen.
(Phil Bosmans)

Es mag alles gegen uns sprechen,
Gottes Liebe spricht für uns!

(Eberhard Lüngel)

Ich wünsche dir, dass du deinen Tag
lächelnd beginnen kannst,
in froher Erwartung
all der vielfältigen Aufgaben,
die auf dich warten
und all der Begegnungen,
die dir geschenkt werden,
dass du aber auch
die nötige Geduld hast,
das zu ertragen, was dir lästig ist
oder was dir überflüssig erscheint.

„Die Eintagsfliege“
„An manch einem warmen Sommertag hatte die Eintagsfliege um die Krone eines alten Baumes getanzt, gelebt, geschwebt und sich glücklich gefühlt und wenn das kleine Geschöpf einen Augenblick in stiller Glückseligkeit auf den großen, frischen Blättern ausruhte, so sagte der Baum immer: „Arme Kleine! Nur ein Tag währt Dein ganzes Leben! Wie kurz das ist! Wie traurig!“ –„Traurig?“ erwiderte dann stets die Eintagsfliege, „was meinst Du damit? Alles ist so herrlich licht, so warm und schön, und ich selbst bin glücklich!“ – „Aber nur einen Tag, und dann ist alles vorbei!“ –„ Vorbei?“ sagte die Eintagsfliege, „Was ist vorbei? Bist Du auch vorbei?“ –„ Nein, ich lebe vielleicht Tausende von Deinen Tagen, und meine Tage sind ganze Jahreszeiten! Das ist etwas so Langes, dass Du es gar nicht ausrechnen kannst!“ – „Nein, denn ich verstehe Dich nicht! Du bist Tausende von meinen Tagen, aber ich habe Tausende von Augenblicken, in denen ich froh und glücklich sein kann! Hört denn alle Herrlichkeit dieser Welt auf, wenn Du einmal stirbst?“ – „Nein“, sagte der Baum, “die währt gewiss länger, unendlich viel länger, als ich denken kann!“ – „Aber dann haben wir ja gleich viel, nur dass wir verschieden rechnen!“

Die höchste Form des Geistes ist die Heiterkeit.
(unbekannt)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Neulich auf dem Arbeitsamt, haben sich zwei Hellseher getroffen. Fragte der der eine den anderen: 'Dir geht es gut, und wie geht es mir?'
2. Der Lehrling rettet seinen Chef vor dem Ertrinken. Sagt der Chef: „Dafür hast Du einen Wunsch frei! Was wünscht Du Dir am meisten?“ Da überlegt der Lehrling eine Weile und sagt schließlich: „Erzählen Sie in der Firma bitte niemanden, dass ich es war, der Sie gerettet hat …“
3. Ein Gast fragt beim Studium der Speisekarte: „Wieso sind drei Spiegeleier teurer als drei Rühreier?“ Der Kellner antwortet: „Spiegeleier kann man nicht nachzählen.“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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