Nichts Großes ist je ohne Begeisterung geschaffen worden.
(Ralph Waldo Emerson)
Ein junger Mann,
der seinen an Alzheimer erkrankten Vater pflegte
wurde einmal gefragt:
„Weiß dein Vater noch,
dass du sein Sohn bist?“
Der junge Mann antwortete:
„Das ist nicht wichtig.
Wichtig ist, dass ich weiß,
dass er mein Vater ist!“
Wo das Wissen aufhört, fängt der Glaube an.
(Augustinus)
Was nicht zu ändern ist,
das soll man jederzeit
vergnügt geschehen lassen.
(Johann Christoph Goosched)
Der Friede geht von dem aus, der Liebe sät,
indem er sie zu Taten werden lässt.
(Mutter Teresa)
Die Natur als Lehrmeister
Von der Sonne lernen, zu wärmen.
Von den Vögeln lernen, Höhe zu gewinnen.
Von den Bäumen lernen, standhaft zu sein.
Von den Blumen das Blühen lernen.
Von den Steinen das Bleiben lernen.
Vom Regen lernen, sich zu verströmen.
Vom Mond lernen, sich zu verändern.
Von den Sternen lernen, einer von vielen zu sein.
Von den Jahreszeiten lernen,
das Leben immer von Neuem beginnt.
(nach Ute Latendorf)
Das Glück der Menschen liegt in einem Herzen,
das eine wahrhafte Liebe und Zufriedenheit hat.
(Adolf Kolping)
Und so ist´s mein gewisser Glaube,
dass am Ende alles gut ist,
und alle Trauer und der Weg
zu wahrer heiliger Freude ist.
(Friedrich Hölderlin)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Beim Spielen im Sandkasten fragt Christian die kleine Marie: „Willst du mich heiraten, wenn ich groß bin?“ – „Das geht nicht“, sagt Lore, „wir heiraten nur in der Familie. Die Oma hat den Opa geheiratet, die Tante den Onkel und die Mma den Papa.“
2. Kommen zwei Hunde aus dem Dorf erstmals in die Stadt. Dort sehen sie eine Parkuhr. Sagt der eine: "Nicht nur, dass sie uns die Bäume wegnehmen, sie nehmen fürs Pinkeln auch noch Geld!"
3. Lehrer: "Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische." Schüler: "Ja, das hoffe ich auch."
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen