Geburt Ferien ….

„Schmunzeliges“
Der Lehrer gibt Klaus eine Strafarbeit auf. Er soll einen Lebenslauf schreiben. Am nächsten Morgen gibt Klaus seine Ausführungen ab. Er hat den Lebenslauf eines Lehrers beschrieben und dazu die Überschrift gewählt: Geburt, Ferien, Pension, Tod.


Unsere Sprache ist eindringlich, wenn unser Tun redet.
Ich beschwöre euch daher, lasst doch euren Mund verstummen und eure Taten reden.
(Antonius von Padua)

„Gib, dass wir unser Dasein leben
nicht wie ein Schachspiel, bei dem alles berechnet ist,
nicht wie einen Wettkampf, bei dem alles schwierig ist,
nicht wie einen Lehrsatz, bei dem wir uns den Kopf zerbrechen.
Sondern wie ein Fest ohne Ende, bei dem man Dir immer wieder begegnet,
wie bei einem Ball, wie in einem Tanz, in den Armen Deiner Gnade,
zu der Musik allumfassender Liebe. Herr, komm und lade uns ein.“
(Madeleine Debrêl)

Das Wunder der Liebe:
Sie hört niemals auf, weil Gott sie unaufhörlich erneuert.

(Carlo Carretto)

„Schmunzeliges“
„Papa, ich bräuchte ein paar Euro für die Frau unten im Park“, bettelt Sebastian. Der Vater ist beeindruckt von der Hilfsbereitschaft seines Sohnes und gibt ihm das Geld. „Weißt du denn“, fragt er noch, „warum sie ihr Geld nicht selbst verdienen kann?“ – „Aber das tut sie doch“, antwortet Sebastian, „sie ist eine Eisverkäuferin.“

Wir sollten nicht nur mit den Ohren hören,
sondern auch mit dem Herzen.
Im Hören auf die Person des anderen –
auf das, was durch ihn hindurchtönt –
horche ich letztlich auf das,
was Gott mir durch ihn sagen möchte.
(Anselm Grün)

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