wahre Lebenskunst

Die wahre Lebenskunst besteht darin,
im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

(Pearl S. Buck)

Wenn ich dem und jenem in meinem Leben
ein ganz klein wenig helfen konnte,
den Mut zu fassen, mit Gott zu reden,
an ihn zu denken, an ihn zu glauben,
zu hoffen und zu lieben, dann - meine ich -
ist das Leben der Mühe wert gewesen.
(Karl Rahner)

Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einhalten und warten,
bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.

(Indianische Weisheit)

Segne uns auf unserem Weg,
wenn wir JA sagen zu deinem Willen aus ganzem Herzen,
wenn wir in Mitten unseres Alltags stehen
und uns nach deinem Segen sehnen.


Das Gleiche tun
Drei Bauarbeiter waren dabei, Steine zu behauen. Ein Fremder fragte sie: „Was tun Sie da?“ Der Erste sagte: „Ich behaue Steine.“ Der Zweite seufzte: “Ich muss Geld verdienen, um für meine Familie Brot zu beschaffen. Meine Familie ist groß.“ Der Dritte schließlich schaute hinauf in die Höhe und antwortete stolz: „Ich baue einen Dom!“

Alles, was lebt,
lobe den Herrn!

(Psalm 150,6)

Die wichtigste Zeit ist der Augenblick;
der wichtigste Mensch ist der,
mit dem ich gerade zu tun habe;
die wichtigste Handlung ist die Tat der Liebe,
die ich ihm erweisen kann. (Leo Tolstoi)

Jeder Tag ist ein neugeschenktes Leben,
damit der Mensch es besser mache.

(Alban Stolz)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Markus findet vor dem Elternhaus einen 100 Euro Schein und steckt ihn kurzerhand ein. Meint ein Passant: 'Den musst du doch im Fundbüro abgeben!' - 'Nein, der gehört meiner Mutti!' - 'Und woher willst du das wissen?' - 'Weil Papa sagt, dass Mutti immer das Geld zum Fenster rauswirft!'
2. Fragt die Mutter ihre Tochter Claudia: „Sag mal, möchtest du uns nicht noch etwas vorsingen?“ Die Tochter darauf: „Aber die Gäste sind doch schon alle am Gehen!“ Die Mutter: „Stimmt, aber nicht schnell genug!“
3. Ein Fahrgast tippte dem Taxifahrer auf die Schulter, um ihn etwas zu fragen. Der Fahrer schrie, verlor die Kontrolle über das Auto, stieß fast mit einem Bus zusammen, trat auf die Bremse und brachte den Wagen zum Stehen, nur wenige Zentimeter vor einem Schaufenster. Einen Moment absolute Stille, dann sagte der Fahrer: "Mann, Sie haben mich zu Tode erschreckt!" Der Fahrgast entschuldigte sich und sagte, er hätte nicht geahnt, dass ein kleiner Tipp auf die Schulter ihn so sehr erschrecken könnte. Der Fahrer antwortete: "Tut mir leid. Es ist nicht wirklich ihre Schuld. Heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre habe ich einen Leichenwagen gefahren."

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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