besonderen Menschen

Guter Gott, ich möchte heute 
besonders für die Menschen beten,
die mir am Herzen liegen.
Sei diesen geliebten Menschen nahe
und begleite diese besonderen Menschen
mit deinem Segen. Amen


Jeder Mensch hat seine Stärken.
Die größte ist es andere zu stärken.

Von Zeit zu Zeit sich einmal ausspannen,
weit ausstrecken, zwischen Himmel und Erde
da sein und träumen, Stille atmen, Ruhe hören,
Schweigen, zu Wort kommen lassen von Zeit zu Zeit.

(Klaus Jäkel)

„Warmes und herzliches Interesse ist beinah so viel wie Verständnis.“
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Ich wünsche dir offene Augen
Ich wünsche dir offene Augen,
um die Blumen am Wegrand zu sehen,
um zu staunen über das Knospen,
das Blühen und das Vergehen.
Ich wünsche dir Bäume, die durchs
offene Fenster dir Mut zusprechen
und Worte, die wie Sterne
an deinem Himmel leuchten.
Ich wünsche dir Menschen, die dich
ernst nehmen und deine Art wertschätzen,
die mit dir Träumen und sich wie Schmetterlinge
auf bunte Blumen setzen.
Ich wünsche dir offene Augen
für die kleinen Dinge des Lebens.
Ein liebes Wort, ein Händedruck, miteinander lachen...,
weil sie schlussendlich das Grosse ausmachen.
(Monika Minder)

Wenn ihr betet, wachsen aus zwei Körnen vier Halme.
(Don Bosco)

Hass ist keine schöpferische Kraft.
Vergesst die Liebe nicht.

(Maximilian Kolbe)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Weißt du was der Hammer ist?“ „Na klar, ein Werkzeug!“
2. „Liebe Nachbarin, ich habe ja nichts dagegen, wenn Ihr Sohn die Rechenaufgaben von meinem Jungen abschreibt, aber dass er ihn verprügelt, wenn die Ergebnisse nicht richtig sind, das geht ja wohl etwas zu weit!“
3. Jeden Dienstag treffen sich zwei ältere Damen im Wartezimmer des Arztes. Einmal kommt eine von ihnen erst am folgenden Dienstag wieder. „Frau Heine, wo waren Sie denn letzten Dienstag?“ – wird sie gefragt. – Da hatten wir Besuch.“ – „Da bin ich ja beruhigt. Ich hatte schon Sorge, Sie könnten krank sein!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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