bekömmlicher machen

Christen dürfen den Menschen in ihrer Umgebung 
das Leben bekömmlicher machen.

(Paul Deitenbeck)

Gott einen Ort sichern und seine Gegenwart entdecken:
Im Innersten des Herzens und in der Weite menschlichen Miteinanders,
im stillen Gebet und im gemeinsamen Lobpreis.
(Josefine Prinz)

Oft ist ein Engel jemand,
der Hoffnung in traurigen Menschen erweckt.

(Tanja Grassecker)

Erntedank
Wenn die ersten Nebel sich heben am Morgen,
weiß ich, wie Du für uns sorgst.
Wenn ich die verbleibenden Tautropfen auf den Gräsern sehe,
weiß ich, Du hast sie gegeben.
Ich sehe den Sonnenschein aus dem Nebel hervorstrahlen,
und weiß, er kommt von Dir.
Ich sehe die Äcker, die Ähren, wie sie wachsen und reifen,
ich sehe die Bäume, reich an Obst, die Beeren, die Nüsse,
alles, was wir brauchen, Herr, kommt von Dir.
Der Regenbogen am Himmel erinnert uns an Dein Versprechen:
so lange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte,
Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Du bist es, der Sonne und Regen sendet,
Du bist es, der Wachsen und Gedeihen schenkt,
Du gibst das Korn, das unser Brot wird,
Du gibst die Früchte, die auf unseren Tischen sind.
Ohne Dich ist nichts, das gemacht ist.
Alles, was ist, ist durch Dich gemacht.
Dir wollen wir unseren Dank bringen,
denn Du bist groß und niemand außer Dir.
Dir wollen wir danken, für Deine Gaben.

Glauben heißt, beständig das Frohe, Glückliche, Gute erwarten.
(Sören Kierkegaard)

Halte nichts für selbstverständlich!
Die Quelle einer großen Freude ist:
Halte nichts für selbstverständlich!
Entdecke auch das Gewöhnliche jederzeit neu.
(nach Karen Kutter)

Zehn Jahre Gutes tun ist nicht genug.
Ein Tag lang Böses tun ist zu viel.

(Chinesisches Sprichwort)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Fragt die Religionslehrerin: „Warum bitten wir den lieben Gott täglich um das Brot? Wir könnten doch einmal in der Woche darum bitten.“ Lara: „Weil das Brot frisch sein soll!“
2. Der Richter vorwurfsvoll zum Angeklagten: „Sie haben in dem Hotel Handtücher geklaut. Wissen Sie, was darauf steht?“ – „Natürlich: Hotel zum Bären!“
3. Fritzchen fragt ein Mädchen in der Schule: "Willst du mit mir gehen?" Das Mädchen antwortet: "Fällt dir nichts Besseres ein?" Fritzchen sagt: "Doch, aber die wollte nicht."

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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