mit Butter bestrichen

Das Butterbrot
Ein Mann nahm sorglos sein Frühstück ein, als plötzlich die Scheibe Brot, die er gerade mit Butter bestrich, zu Boden fiel. Seine Überraschung war groß, als er feststellte, dass die Seite, die er mit Butter bestrichen hatte, nach oben zeigte! Der Mann glaubte an ein Wunder. Er erzählte seinen Freunden davon, und auch sie waren alle verblüfft, denn normalerweise fällt eine Scheibe Brot immer mit der gebutterten Seite nach unten auf den Boden und macht alles dreckig. "Vielleicht bist du ja ein Heiliger", sagte einer, "und hast gerade ein Zeichen Gottes erhalten." Die Geschichte sprach sich im Dorf herum, und alle diskutierten aufgeregt darüber, wie es angehen konnte, dass das Brot dieses Mannes, anders, als immer behauptet wurde, nicht mit der gebutterten Seite nach unten zu Boden gefallen war. Da niemand eine rechte Antwort wusste, suchten sie einen Meister auf, der in der Umgebung lebte, und erzählten ihm die Geschichte. Der Meister erbat sich eine Nacht zum Beten und Nachdenken und um die göttliche Inspiration für die Antwort zu erflehen. Am nächsten Tag gingen alle gespannt zu ihm. "Es ist ganz einfach", sagte der Meister. "In Wahrheit ist das Stück Brot genau so gefallen, wie es sollte. Nur war es auf der verkehrten Seite mit Butter bestrichen."

Der hat immer etwas zu geben,
dessen Herz voll Liebe ist.
(Meister Eckert)

Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen
und wie die Fische zu schwimmen.
Doch wir haben die einfache Kunst verlernt,
wie Brüder zu leben.
(Martin Luther King)

„Schmunzeliges“
Fritzchen fragt seine Mutter: „Können männliche und weibliche Regenschirme eigentlich Kinder kriegen?“ „Natürlich nicht, so ein Unsinn!“ „Und wo kommen dann die Knirpse her?“

Wer sich auf den Weg macht,
wird nur wenig Weg zurücklegen
und noch dazu unter Mühsal,
wenn er auf diesem Weg nicht Mut,
gute Füße und einen mutigen Dickkopf hat.

(Johannes von Kreuz)

Gott nimmt nicht die Lasten,
sondern stärkt die Schultern.

(Franz Grillparzer)

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