Weißt Du, wo der Himmel ist?
Ein Kind fragte seine Mutter: “Der Himmel ist doch da oben, oder?“, und zeigt in die Luft. „Welchen Himmel meinst du?“, fragte die Mutter. „Ei, den Himmel!“ „Meinst du den Himmel, an dem die Wolken sind und wo die Flugzeuge fliegen?“, fragt die Mutter geduldig weiter. „Nein, den richtigen Himmel“, antwortet das Kind, „wo die Engel sind.“ Da sagte die Mutter: „Der Himmel, den du meinst, ist dort, wo Gott ist, und Gott ist überall. Deshalb ist auch der Himmel nicht irgendwo über uns, sondern überall – in uns und um uns herum. Wir können ihn nur noch nicht sehen, weil Gott uns zuerst andere Augen und ein anderes Herz geben muss.“ (Überliefert)
„Schmunzeliges“
„Sie wollten sich doch das Trinken abgewöhnen“ sagt der Wirt zu einem Betrunkenen. Darauf meint dieser: „Ich schwanke noch!“
Fest in der Familie und in der Gesellschaft ruhend,
in Übereinstimmung mit den Sitten und Gesetzen,
ist die Mutter die Inkarnation des Guten:
Die Natur, an der sie teilhat, wird gut
und ist kein Feind des Geistes mehr.
(Simone de Beauvoir)
Freude lebt von der Stille und der Unbegreiflichkeit.
(Dietrich Bonhoeffer)
Wenn die Menschheit den Sinn für Gott verliert,
verschließt sie sich vor der Zukunft
und verliert die Perspektive ihrer Pilgerschaft durch die Zeit.
(Johannes Paul II.)
„Schmunzeliges“
Ein Deutscher und ein Amerikaner wetten, wer schneller ein Haus bauen kann. Nach vier Wochen schreibt der Amerikaner: „ Noch 14 Tage, dann bin ich fertig!“ Darauf der Deutsche: „Noch 14 Formulare, dann fange ich an!“
Eine Mutter liebt ohne viele Worte –
eine Mutter hilft ohne viele Worte –
eine Mutter versteht ohne viele Worte –
eine Mutter geht ohne viele Worte und hinterlässt eine Leere,
die in Worten keiner auszudrücken vermag.