… etwas Stille – beschenkt werden, ……
Dasein vor Dir, Herr, das ist alles.
Die Augen meines Leibes schließen und still sein.
Die Augen meiner Seele schließen und warten.
Dir gegenwärtig sein, dem unendlich Gegenwärtigen.
Mich Dir aussetzen, der Du Dich mir ausgesetzt hast.
(Michel Quoist)
Jesus, Heiland, Freund und Bruder,
ich lege meine Angst - in dein Vertrauen.
Ich lege meine Wunden – in deine heilenden Hände.
Ich lege meine Scham – in dein Verstehen.
Ich lege meine Schuld – in dein Erbarmen.
Ich lege meine Sehnsucht – in deinen Traum vom Leben.
Ich lege meine Grenzen - in deinen Blick voll Liebe.
Ich lege meine Unsicherheit – in deinen festen Schritt.
Ich lege meine Masken - in deine Ehrlichkeit.
Ich lege meine Unruhe – in deine Stille.
Es gibt so viele Dinge,
die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln,
mit einer Aufmerksamkeit,
mit einem „Danke"
(Leo Suenens)
„Schmunzeliges“
Es starb ein Altwarenhändler, der notorisch stahl. Der Pastor wollte die Wahrheit nicht unterschlagen, aber auch niemand verletzten. So sagte er beider Grabansprache: Der Verstorbene handelte mit Eisen und stahl!“