Ich glaube an den Engel,
der mich anspricht, wenn ich es gar nicht erwarte;
mich aufmuntert, wenn ich traurig bin;
mich fordert, wenn ich bequem werde;
mich ermutigt, wenn ich Angst habe;
mich zurückhält, wenn ich voreilig bin;
zu mir steht, wenn ich einsam bin;
mir Möglichkeiten zeigt, wenn ich zweifle.
Ich danke dem Engel, der mir sagt: Sei du selbst!
Vergib stets deinen Feinden. Nichts ärgert sie so.
(Oscar Wilde)
In jedes gute Herz ist das Gefühl von der Natur gelegt,
dass es für sich allein nicht glücklich sein kann,
dass es sein Glück im Wohle anderer suchen muss.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Über Vergangenes mach dir keine Sorgen,
dem Kommenden wende dich zu.
(Tseng-Kuang)
JESUS, WIR LOBEN DICH.
(P. Ringseisen)
Ein echter Freund ist der, wem ich mein ganzes Herz
– Spreu und Körner zugleich – ausschütten darf,
wohl wissend, dass er alles in seine gütigen Hände nehmen,
in den Wind werfen, das Gute behalten und den Rest wegblasen wird.
Aus Arabien
Worte, die von Herzen kommen
und zu Herzen gehen, sind Wohltaten.
(Ernst Ferstl)
Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit.
(Karl Barth)
Unsere Zeit bedarf dringend der Botschaft des Sonntags,
wenn Sinn- und Lebensorientierung –
auch für den Werktag –
wieder zurück gewonnen werden sollen.
(Franz Hengsbach)
„Man soll nicht sagen müssen, dass Du anders denkst, als Du sprichst.“
(Karl Borromäus)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Zwei Schulfreunde treffen sich nach vielen Jahren wieder. "Na, wie geht es dir so?" fragt der eine den anderen. "Danke, gut," sagt dieser. "Ich fahre ein großes Auto und habe immer schöne Frauen dabei!" "Und was machst du beruflich?" will der erste wissen. "Ich bin Busfahrer."
2. "Soll ich Ihnen das Mittagessen in die Kabine bringen?", fragt der Ober den seekranken Passagier. "Oder sollen wir es gleich für Sie über Bord werfen?
3. Schüler: " Meine Mutter macht alles falsch. Am Abend, wenn ich putzmunter bin, muss ich ins Bett, und am Morgen, wenn ich todmüde bin, da muss ich aufstehen."
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen