Man muss lernen, was zu lernen ist,
und dann seinen eigenen Weg gehen.
(Georg Friedrich Händel)
Von Herzen wünsche ich Dir,
dass Du in Deinem Leben
offenen Händen begegnest;
Händen, die Dich begleiten,
die Dir geben, die Dich stützen;
Hände, die lieben, die zärtlich sind
und trösten können.
Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.
(Ps 145,18)
Gott segne deine Wege,
damit du sie gehen kannst
mit Mut und Zuversicht
und mit ganz viel Vertrauen.
Gott segne dein Leben,
damit es schön werde und bunt,
reich an Freude, an Glück
und an Geborgenheit.
Gott segne dein Herz,
damit es stark werde im Glauben,
froh in der Hoffnung,
treu in der Liebe.
In den Armen der Eltern erahnen was es heißt,
von Gott getragen zu werden.
(nach Michael Tillmann)
Wer der Sonne ins Antlitz schaut,
wird tausendfach beschenkt,
nicht zuletzt vom Aufblühen, Wachsen
und Gedeihen der Natur.
(Adalbert Ludwig Balling)
Fordere kein lautes Anerkennen!
Könne was und man wir dich kennen.
(Paul von Heyse)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Opa macht auf dem Sofa sein Mittagsschläfchen und beginnt nach einiger Zeit zu schnarchen. Fritzchen geht zu ihm und dreht an seinem Jackenknöpfchen. Die Mutter schimpft: „Lass bitte den Opa in Ruhe schlafen!“ Darauf Fritzchen: „Tu ich ja, ich will ihn nur ein bisschen leiser stellen!“
2. „Der Fortschritt ist doch eine merkwürdige Sache“, sinniert Herr Dietrich. „Mein Urgroßvater eilte ans Fenster, wenn eine Straßenbahn vorbeifuhr, mein Großvater wenn ein Auto vorbeiknatterte, mein Vater, wenn ein Flugzeug über die Dächer raste und wir? Wir gehen ans Fenster, wenn draußen Pferdehufe zu hören sind.“
3. Kommt ein Pianist zu einem Red Bull Stand und fragt den Verkäufer: "Entschuldigen Sie, wie viel nehmen Sie denn pro Tag für die Miete eines Klaviers?" Daraufhin der Verkäufer ganz verwirrt: "Wir vermieten keine Klaviere." Dann der Pianist entsetzt: "Das ist wieder einmal typisch für die Herren von der Werbung... von wegen "Red Bull verleiht Flügel"!
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen