........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„L E Q U L E“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: wir brauchen solche…
In dem Augenblick, als ich Gott die Hand gab
und ja zu ihm sagte, wurde mir der Sinn meines Lebens klar.
(Dag Hammarskjöld)
Reich ist man nicht durch das, was man besitzt,
mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß.
Es könnte sein, dass die Menschheit reicher wird,
indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.
(Immanuel Kant)
„SCHMUNZELIGES“
Wie nennt man den Flur eines Iglus? „Eisdiele!“
BEISPIEL
Albert Schweitzer wurde von Bekannten gefragt: „Wie stellen Sie sich denn die Erziehung de Kinder vor? Können Sie ein paar praktische Tipps geben, wie man Kinder am besten erzieht?“ Er antwortete überzeugt: „Wie man am besten Kinder erzieht?
Erstens – durch Beispiel.
Zweitens – durch Beispiel.
Drittens – durch Beispiel.“
„SCHMUNZELIGES“
Ein Ehepaar unterhält sich. Er sagt: „Was würdest du eigentlich tun, wenn ich im Lotto gewinne?“ Die Frau: „Ehrlich? Ich würde die Hälfte nehmen und dich verlassen.“ – „Okay, ich habe 14 Euro gewonnen, hier hast du sieben – und jetzt packe deine Sachen und geh.“
Der Mensch liebt es, nur sein Unglück zu beachten,
sein Glück aber zu übersehen.
Würde er aber richtig sehen, so würde er erkennen,
dass ihm beides beschert ist.
(Fjodor M. Dostojewski)
Mündiges, verantwortliches Leben fängt damit an,
dass wir den Menschen annehmen, wie er ist.
(Romano Guardini)
Halte nichts für selbstverständlich!
Die Quelle einer großen Freude ist:
Halte nichts für selbstverständlich!
Entdecke auch das Gewöhnliche jederzeit neu.
(nach Karen Kutter)
Gut sein ist ein weit gewaltigeres Abenteuer als eine Weltumseglung.
(Gilbert Keith Chesteron)
Die Wahrheit kann man nicht kaufen
Ein Kaiser hatte sich gegen alle Hoffnungen von seiner schweren Krankheit erholt. Da rief er seine Berater zusammen und sagte: "Ich möchte heute von euch wissen, was ihr von mir haltet. Meint ihr, dass ich ein guter Kaiser bin? Sprecht die Wahrheit ohne Furcht. Dafür möchte ich jedem von euch einen Edelstein schenken." Einer nach dem andern traten die Berater vor mit schönen Worten und übertriebenen Lobreden. Als ein weiser Berater an der Reihe war, sagte er: "Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen." Da sprach der Kaiser: "Ist gut. Dann werde ich dir eben nichts geben. Also, jetzt kannst du deine Meinung offen sagen." Da sagte dieser: "Mein Kaiser, du willst wissen, was ich denke. Ich denke, dass du ein Mensch bist mit vielen Schwächen und Fehlern, genauso wie wir. Aber deine Fehler wiegen viel schwerer, denn das ganze Volk stöhnt unter der Last der Steuern. Ich denke, du gibst eben zu viel Geld aus, um Feste zu feiern, Paläste zu bauen und vor allem, um Krieg zu führen." Als der Kaiser das hörte, wurde er nachdenklich. Dann ließ er seinen Beratern je einen Edelstein austeilen, wie er versprochen hatte. Den weisen Berater aber ernannte er zu seinem Kanzler. Am nächsten Tag traten die Schmeichler vor den Kaiser. "Mein Kaiser", sagte der Wortführer, "den Händler, der dir diese Schmuckstücke verkauft hat, sollte man aufhängen! Denn die Steine, die du uns geschenkt hast, sind falsch." "Das weiß ich schon", antwortete der Kaiser. "Sie sind so genau so falsch wie eure Worte."
... die Lösung: „L E Q U L E“ „Quelle“