an Menschlichkeit

Mangel an Fröhlichkeit ist meist Mangel an Menschlichkeit.
(Edvard Grieg)

Warum …..
Eines Tages kam ein Mann zu einem Gelehrten und wollte von ihm wissen: „Meister, warum sind reiche Menschen meist so hartherzig und kalt?“ Ohne darauf zu antworten, forderte ihn der Meister auf: „Geh ans Fenster und blicke durch die Scheibe?“ Der Mann trat ans Fenster und sah hinaus. „Was siehst du?“ „Was soll ich schon sehen? Ich sehe die Menschen, die Straße, den Park, den blauen Himmel, die Sonne.“ Nun verlangte der Meister vom Mann, sich vor den Spiegel zu stellen – was dieser auch tat. „Und was siehst du nun?“ „Na ich sehe mich!“, antwortete ihm der Mann verdutzt. Damit hast du dir deine Frage selbst beantwortet: „Das Fensterglas unterscheidet sich vom Spiegel nur durch eine Silberschicht. Nur durch dieses bisschen Silber siehst du plötzlich nur noch dich!“
(Chassidische Erzählung)

Behutsam schließt man den Toten die Augen;
Ebenso behutsam muss man den Lebenden die Augen öffnen.

(Jean Cocteau)

„SCHMUNZELIGES“
Lena steht mit Frank engumschlungen auf einem Aussichtsturm. Plötzlich fragt sie ihn: „Frank willst du mal sehen, wo ich am Blinddarm operiert worden bin?“ – „Au ja, zeig mal her!“ – „Da rechts unten, das große Gebäude, das ist das Krankenhaus, in dem ich operiert worden bin.

Am Anfang steht der Glaube.
Das Ziel die Schau.

(Augustinus)

Wenn unsere Seele ganz leer geworden ist,
dann gibt sich Gott uns ganz,
dann erfüllt er uns,
dann vereint er sich mit uns.
Dafür sind wir Menschen alle geschaffen.
(Charles de Foucauld)

Kurz bevor die Sonne aufgeht,
ist die Nacht am dunkelsten.

(Selma Lagerlöf)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert