allergrößten Wunder

In den kleinsten Dingen 
zeigt die Natur die allergrössten Wunder.

(Carl von Linné)

Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen:
Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt;
wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird.
(Ludwig Fulda)

Alles ist Gewohnheit bei den Menschen, selbst die Tugend.
(Bonaventura)

Handle für das Ziel, dem dein Leben gilt,
mit aller Kraft, die dir in jedem Augenblick zur Verfügung steht.
Handle ohne Gedanken an die Folgen
Und ohne in irgendeiner Weise dich selber zu suchen.

(Dag Hammarskjöld)

Der Mensch muss das Gute und das Große wollen,
das Übrige hängt vom Schicksal ab.

(Alexander von Humboldt)

Das Leben ist ein Wunder.
Es kommt über mich,
dass ich oftmals die Augen schließen muss.

(Paula Modersohn-Becker)

Leben heißt nicht fragen.
Leben ist Antwort durch Leben und Tat.

(Bonaventura)

Zwei Werte sind besser und göttlicher als alles,
das dem menschlichen Wesen zugehört:
die Wahrheit und die Gerechtigkeit.
(Philipp Melanchthon)

Das Leben ist Ebbe und Flut
und viel zu selten Strandcafé.


Tägliche Gedanken
Ich lege mich nie zu Bett ohne zu bedenken, dass ich vielleicht – so jung ich noch bin – den anderen Tag nicht mehr sein werde. Und es wird kein Mensch von allen, die mich kennen, sagen können, dass ich im Umgang mürrisch oder traurig wäre. Für diese Glückseligkeit danke ich alle Tage meinem Schöpfer und wünsche sie von Herzen jedem meiner Mitmenschen.
(aus einem Brief von 1787 geschrieben von Wolfgang Amadeus Mozart)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“ – „Es ist in zehn Minuten elf Uhr.“ – „Pardon, ich habe Sie nicht gefragt, wie spät es in 10 Minuten ist, ich will wissen, wie spät es jetzt ist!“
2. Otto und Edwin wollen ihr bisheriges liederliches Leben beenden. „Und was machen wir heute Abend?“, will Otto wissen? – „Wir lassen den Zufall entscheiden. Wir werfen eine Münze in die Höhe. Kommt die Zahl, gehen wir zur Rathausstube, kommt die andere Seite, in den Bären.“ – „Aber wir wollten doch solide werden?“, wundert sich Otto- „Selbstverständlich“, sagt Edwin. „Wenn die Münze auf der Kante stehen bleibt, bleiben wir zu Hause!“
3. Zwei Männer unterhalten sich. Der eine sagt ganz begeistert: „Meine Frau ist ein Engel!“ Darauf sagt der andere Mann: „Da hast du es gut, meine lebt noch.“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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