„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Gebet im Frühling
So wie die Natur erwacht,
so soll mein ganzes Wesen erwachen und erblühen!
Möge die ganze Menschheit im ewigen Frühling leben!
Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen;
Und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.
(Ludwig Wittgenstein)
Dein Lachen sagt mehr als viele Worte
und lässt Traurigen das Herz aufgehen.
Deine Hände geben Menschen Hoffnung,
denn durch sie lässt unser Schöpfer
kleine Wunder geschehen.
Die innere Zufriedenheit ist der Schlüssel des Lebens.
(Luise Neubert)
Ein Blick zurück
Im Vorübergehen der Zeit innehalten.
Zurückschauen und sehen, was das Leben gegeben hat.
Sich wundern, wieviel sich ereignete in den erlebten Jahrzehnten.
Dankbar sein für das Gute, das Schöne auf unserem Lebensweg.
Wahrnehmen und wahr sein lassen, wie schnell alles ging.
Wieder und wieder staunen, durchgekommen zu sein,
durch Gefahren, Krankheit und Ängste sich erinnern und nicht vergessen.
Aber auch Freude zulassen Über Mauern die stürzen.
Im Vorüber der Zeit der erlebten Behütung betend gedenken.
Im Blick zurück entdeckend: Wir wurden geführt.
Aus allen Erfahrungen die Zuversicht schöpfen:
In jeder Zukunft bist du unser Leben.
(nach Theresia Hauser)
Wer dafür arbeitet, Menschen für Gott zu gewinnen,
wird selbst in die Nähe Gottes kommen.“
(Don Bocso)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.