Jesus ist wirklich gestorben.
Er ist in die tiefste menschliche Not hineingegangen
und „hinabgestiegen in das Reich des Todes“.
Er hat unserem Tod die Bitterkeit genommen.
Wir wissen, unsere Gemeinschaft mit Christus überdauert den Tod.
Christus ist unser Leben und unsere Auferstehung.
Das muss in unserem gegenwärtigen Leben sichtbar werden:
in der Freude, die aus der Hoffnung und aus der Liebe geboren wird.
Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner,
ob er das größte Geschenk für den Menschen ist.
Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden,
und niemand kennt den Sohn, nur der Vater.
und niemand kennt den Vater, nur der Sohn,
und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Jenseits aller Dunkelheit ist ewiges Licht.
Jenseits aller Ängste und Sorgen ist ewiger Friede.
Deshalb liebt mich der Vater,
weil ich mein Leben hingebe,
um es wieder zu empfangen.
(Mt 11,27; Joh 10,17)
Der Glaube schaut das Grab im Licht.
Die Liebe nicht im Tod zerbricht.
Die Hoffnung ein Wiedersehn verspricht.