Güte und Liebe

Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

Christi Liebe hat uns geeint,
lasst uns frohlocken und jubeln in ihm!
Fürchten und lieben wollen wir den lebendigen Gott
und einander lieben aus lauterem Herzen.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

Da wir allesamt eines geworden,
hüten wir uns, getrennt zu werden im Geiste!
Es fliehe der Streit, böser Hader entweiche:
in unserer Mitte wohne der Herr.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

Christus spricht zu den Seinen:
Wo zwei oder drei
in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich mitten unter ihnen.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

So lasst uns Gott anhangen aus ganzer Seele,
und nichts soll stehen vor seiner Liebe.
Lasst uns in Gott dem Nächsten gut sein
wie uns selbst und Gottes wegen lieben auch den Feind.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.

Mit den Heiligen wollen wir schauen dein Antlitz,
Christus, dereinst in der Herrlichkeit.
O, welch unermessliche Freude
durch die grenzenlose Weite der Ewigkeit.
Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott.


„Schmunzeliges“
„Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Tatzeit war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde.“ - „Ich habe dies alles bereits berücksichtigt“, sagt der Richter. „Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch Freunde.“

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