„Ich bin ja mit dem lieben Gott so weit einverstanden,
aber dass er der Klugheit Grenzen gesetzt hat
und der Dummheit nicht, das nehme ich ihm wirklich übel.“
(Konrad Adenauer)
„Schmunzeliges“
Der Angeklagte vorwurfsvoll zum Richter: „Was wollen Sie eigentlich? Vorhin sagten Sie noch, ich soll für die Tat geradestehen, und jetzt sagen Sie, ich soll dafür sitzen!“
Nicht der Besitz verstößt gegen Gottes Gebot,
sondern die Armut des nachbarn.
(Abbé Pierre)
Der Glaube lässt uns begreifen,
dass es etwas Unbegreifliches gibt.
(Anselm von Canterburry)
„Schmunzeliges“
„Führt der junge Rechtsanwalt, der bei Ihnen zur Untermiete wohnt, immer noch Ihren Prozess?“ – „Ja, aber jetzt wohnen wir in Untermiete.“
Neid schadet am meisten den, der ihn hegt, anderen gar wenig.
Gleich wie Rost das Eisen frisst, so frisst der Neid den Neider.
(Basilius der Große)
Liebe ist der Generalschlüssel,
der die Tore zum Glück öffnet.
(Oliver Wendell Holmes)
Vergessen wir nie, füreinander zu beten.
Im Gebet liegt unsere größte Stärke.
(Papst Franziskus)