Ich werfe jeden Tag mehr
auf den Scheiterhaufen des Unwesentlichen –
das Schöne bei diesem Tun ist,
dass das Wesentliche dabei nicht kleiner, enger wird,
sondern gerade mächtiger und großartiger.
(Franz Marc)
Ein wahrer Freund ist der,
der deine Hand nimmt aber dein Herz berührt.
Perspektiven
Der alte Fabeldichter Aesop saß eines Tages am Rand der Straße nach Athen, als ihn ein Reisender fragte: „Welche Art von Menschen leben in Athen?“ Aesop antwortete: „Sag mir bitte zuerst, woher du kommst und was dort für Leute leben.“ Stirnrunzelnd sagte der Mann: „Ich komme von Argos. Die Menschen dort taugen nichts, sie sind Lügner, Diebe, ungerecht und streitsüchtig. Ich war froh, vorn dort wegzukommen.“ „Wie schade“, antwortete Aesop, „dass du die Menschen in Athen genauso erleben wirst.“ Gleich darauf kam ein anderer Reisender vorbei und stellte dieselbe Frage, und als Aesop sich auch bei ihm nach seiner Herkunft und den Bewohnern erkundigte, meinte dieser: „Ich komme von Argos, wo alle Menschen freundlich, ehrbar und wahrhaftig sind. Ich habe sie ungern verlassen.“ Da lächelte Aesop und sagte: „Freund, ich freue mich, dass ich dir sagen kann: Du wirst die Menschen in Athen genauso erleben.“ (aus Griechenland)
Die Liebe lebt vom Wunder,
nicht vom Recht.
(Christina Busta)
Glauben heißt erkennen,
dass die Aufgabe, die vor uns liegt,
nie so groß ist wie die Kraft,
die hinter uns steht.
(Pam Vredevelt)
Menschen, die gelernt haben, was sie nicht brauchen,
gehören immer zu den Glücklichen.
(Carl Friedrich von Weizäcker)
Man soll nie etwas Gutes, sei es noch so klein,
aufschieben in der Hoffnung,
in der Zukunft Größeres tun zu können.
(Ignatius von Loyola)
Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt,
wird blind für die Gegenwart.
(Richard von Weizsäcker)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Mathematiklehrer schreibt "1:7" an die Tafel und fragt: "Na Fritz, was gibt das?". Darauf Fritz: "Hmm, na ja, also ausrechnen kann ich es
im Moment gerade nicht, aber klarer Auswärtssieg!"
2. Zwei Eier liegen zusammen im kochenden Wasser. Sagt das Eine zum Anderen: "Boah ist das heiss hier drin." sagt das andere: " Halte durch das härtet ab!"
3. „Für so ein schlechtes Zeugnis müsste es eigentlich Prügel geben!“ „Stimmt!“ nickte der Sohn eifrig. „Der Lehrer wohnt nur zwei Häuser weiter!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen