Selig, die immer bereit sind, den ersten Schritt zu tun –
denn sie werden entdecken,
dass der andere viel offener ist, als er es zeigen konnte.
(Bischof Klaus Hemmerle)
Selig, wer glauben kann,
er wird auch Fragen haben, aber er wird mit ihnen leben können.
Selig, wer hoffen kann,
er wird auch traurig sein, aber er wird an der Trauer nicht zerbrechen.
Selig, wer lieben kann,
er wird auch enttäuscht werden, aber er wird
in den Wunden deine heilende Liebe erspüren.
Selig, wer verzeihen kann,
er wird nicht von allen geliebt werden,
aber dann und wann wird der Same des Friedens aufgehen.
Selig, wer barmherzig ist,
manche werden ihn ausnützen, aber Gottes Liebe wird durch ihn scheinen.
Selig, wer glauben kann,
manche werden ihn nicht verstehen, aber letztlich wird alles gut.
„Verba docent, exempla trahunt“
Worte belehren nur, Beispiele reißen mit.
(lateinisches Sprichwort)
Selig, wer glauben kann,
er wird auch Fragen haben, aber er wird mit ihnen leben können.
Selig, wer hoffen kann,
er wird auch traurig sein, aber er wird an der Trauer nicht zerbrechen.
Selig, wer lieben kann,
er wird auch enttäuscht werden, aber er wird
in den Wunden deine heilende Liebe erspüren.
Selig, wer verzeihen kann,
er wird nicht von allen geliebt werden,
aber dann und wann wird der Same des Friedens aufgehen.
Selig, wer barmherzig ist,
manche werden ihn ausnützen, aber Gottes Liebe wird durch ihn scheinen.
Selig, wer glauben kann,
manche werden ihn nicht verstehen, aber letztlich wird alles gut.
"Lasst uns Orte der Hoffnung schaffen, von denen
der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt."
(Friedrich v.Bodelschwingh)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein junger Mann bewirbt sich um eine Anstellung. Er muss viele Fragen über sich ergehen lassen. Zum Schluss will der Chef noch wissen: „Verfügen Sie auch über den notwendigen Ehrgeiz?“ – „Und ob!“ Ich werde nicht eher ruhen, bis ich auf Ihrem Stuhl sitze!“
2 „Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Tatzeit war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde.“ - „Ich habe dies alles bereits berücksichtigt“, sagt der Richter. „Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch Freunde.“
3. Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr." Sagt der zweite: "Also ich mache das anders, ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: 'Nimm, Herr, was du brauchst.' Und was wieder herunterfällt, gehört mir."
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen