„Das Gute ist, dass es noch Hoffnung gibt.“
Angenommen, Sie sollten in einem Satz zusammenfassen,
was Sie über das Leben wissen
und sich diese Erkenntnis auf Ihren Arm tätowieren –
was würde man lesen?
Wie Sie sehen können, bin ich tattoofrei durch 75 Jahre Rockstar-Leben gekommen.
Aber wenn es wirklich sein müsste...
Lassen Sie mich nachdenken.
In den finstersten Momenten unseres Lebens vergessen wir gelegentlich,
dass es immer einen Ausweg gibt.
Finden wir diesen Ausweg, gelangen wir an einen Ort,
der möglicherweise noch immer düster ist,
aber zumindest schon mal eine Spur heller.
Und dort findet sich dann ein weiterer Weg,
den wir nehmen können, wieder ein Stückchen weiter ins Licht.
So ist es zumindest mir ergangen:
Auch in den dunkelsten Momenten meines Lebens
konnte ich diese Auswege finden
und mein Leben dadurch zumindest ein kleines bisschen besser machen.
Also wäre mein Tattoo vielleicht ein Satz aus Does This Bus Stop at 82nd Street?,
einem alten Lied von mir:
„Das Gute ist, dass es noch Hoffnung gibt.“ - “Man, the dope's that there's still hope“.
(Bruce Springsteen)