…. ein Rätsel:
Was überwältigt auch den stärksten Mann?
Die Lösung steht am Ende.
„SCHMUNZELIGES“
Ein Gast beschwert sich beim Kellner: „Der Kaffee ist ja ganz kalt!“ – „Gut, dass Sie mir das sagen. Der Eiskaffee kostet nämlich zwei Euro mehr!“
Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling die Blüten des Inneren auf.
(Jean Paul)
Spruch im Eingang von Notre Dame in Paris
Der Herr helfe Dir, allen Menschen gegenüber der zu sein,
der wartet, ohne die Geduld zu verlieren,
der zuhört, ohne zu ermüden,
der empfängt mit Güte, der gibt mit Liebe,
der, von dem man mit Gewissheit weiß,
ihn zu finden, wenn man ihn braucht.
Die Geschichte vom halben Brot
Als der alte Doktor gestorben war, gingen seine drei Söhne daran, den Nachlass zu ordnen: die schweren alten Möbel, die kostbaren Bilder und die vielen Bücher. In einem zierlichen Glasschrank hatte der Vater seine Erinnerungsstücke aufbewahrt: feine Gläser, altes Porzellan, Reiseandenken aller Art. Im untersten Fach, hinten in der Ecke, fand sich ein merkwürdiger harter, grauer Klumpen. Als sie ihn bei Licht besahen, stellten sie fest: ein uraltes vertrocknetes Stück Brot. Wie kam das wohl unter all die Kostbarkeiten im Glasschrank? Die Haushälterin erzählte: In den Hungerjahren am Ende des Weltkriegs war der Doktor sehr krank gewesen und dann vor Erschöpfung nicht wieder hochgekommen. Der Arztkollege hatte etwas von kräftiger Nahrung gemurmelt. Aber wo sollte die herkommen in dieser Zeit? Da brachte ein Freund des Doktors ein Stück kräftiges Bauernbrot, das er selbst geschenkt bekommen hatte. Dem Doktor kamen die Tränen, als er es in den Händen hielt. Aber als der Freund gegangen war, wollte er es nicht essen, sondern schickte es der Familie ins Nachbarhaus, deren kleine Tochter krank lag: "Das junge Leben braucht es nötiger als ich alter Mann." Die Frau im Nachbarhaus aber trug das Stück Brot zu der alten Flüchtlingsfrau, die in der Dachkammer untergekommen und noch völlig fremd war. Die brachte es zu ihrer Tochter, die mit zwei kleinen Kindern in einem Keller hauste. Und die erinnerte sich an den Doktor, der ihre kranken Kinder zuvor unentgeltlich behandelt hatte und der nun selbst krank und erschöpft da lag. Der Doktor erkannte das Brot sofort und war tief bewegt: "Wenn es das noch gibt, dass Menschen ihr letztes Stück Brot miteinander teilen, mache ich mir keine Sorgen um uns alle," sagte er. "Dieses Brot hat viele Menschen satt gemacht, ohne dass einer davon gegessen hat. Es ist ein heiliges Brot." - Wer weiß, wie oft der alte Doktor es später noch nachdenklich angeschaut und daraus Kraft und Hoffnung genommen hat in bedrückenden Tagen. Die Söhne spürten, dass ihnen der Vater in diesem alten Stück Brot näher war als in den teuren Möbeln und angesammelten Kunstschätzen. Hier hielten sie sein Vermächtnis in Händen, und das sollte bei ihnen bleiben als geheimnisvolle Kraft zum Leben. Sie teilten es sich zum Andenken an ihren Vater und an den, der einst das Brot der Liebe gebrochen hatte.
„SCHMUNZELIGES“
Ein Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt in eine Gletscherspalte. Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen: "Hallo, hier ist das Rote Kreuz!" Darauf ruft der Schwabe zurück: "Wir geben nichts!
Gott hat nichts dagegen, dass du dir etwas gönnst.
Er hat etwas dagegen, dass du anderen nichts gönnst.
(Petrus Ceelen)
„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer versucht, den Kindern den Begriff Barmherzigkeit klar zu machen. »Passt mal auf«, sagt er. »Wenn ein Fuhrmann im Heiligen Land, von dem ich euch eben erzählt habe, auf seinen Esel einschlägt, und ich hindere ihn daran, was ist das dann für eine Tugend?« - Da ruft ein Schüler: »Bruderliebe, Herr Lehrer!«
Ein freundliches Wort findet immer guten Boden.
(Jeremias Gotthelf)
„SCHMUNZELIGES“
Wo die Flundern herkommen? Na ja, wir fangen Heringe, bringen sie zur Auktion und da kommen sie ja unter den Hammer....
Antwort: der Schlaf