… ein Rätsel:
In welche Gläser soll man keinen Wein eingießen? Die Lösung steht am Ende.
„Erfahrung ist nicht das, was mit einem Menschen geschieht,
sondern das, was er daraus macht.“
(Thomas Huxley)
„SCHMUNZELIGES“
„Und nun sag schön dein Nachtgebet und schließe auch deinen Vater mit ein.“ – „Nicht nötig, Oma, den hat Mutti schon eingeschlossen, der wollte nämlich wieder in die Kneipe gehen!“
Das Glück
Der kleine Nachtwächter eines unbedeutenden Dorfes findet im Mondesschein einen Pfennig. Er weiß, dass dies Glück bedeutet. Aus Freude darüber bläst er in sein Horn für alle Dorfbewohner, um sie zusammenzurufen. Und der Poet, die Marktfrau, der Schmied, das Blumenmädchen und der Lausejunge kommen herbeigeeilt. „Das Glück besucht mich heute Nacht“, verkündet der kleine Nachtwächter freudestrahlend. Und alles setzt sich nieder und wartet auf das Glück, das sich im Glückspfennig angekündigt hatte. Es wird ganz ruhig, alles lauscht in die Nacht hinaus. Der Wind raschelt leise in den Blättern, die Nachtigall singt im nahen Wald, ab und zu schwirrt eine Fledermaus vorbei – sonst ist aber nichts zu vernehmen – die Nacht hatte sich ausgebreitet mit ihrer tiefen Ruhe. „Wann kommt endlich das Glück? ruft der Lausejunge. Der Poet, die Marktfrau, der Nachtwächter und das Blumenmädchen wissen aber, dass das Glück bereits gekommen ist, weil sie in Eintracht beisammensitzen, hören und lauschen bis zur Morgendämmerung. Denn wo Menschen beisammensitzen, aufeinander hören, sich zu verstehen suchen, dort ist bereits das Glück.
„SCHMUNZELIGES“
„Meine Tochter studiert. In einem halben Jahr hat sie ihren Doktor“, brüstet sich Frau Müller. Darauf ihre Nachbarin. „Pah, meine Tochter studiert nicht, aber ihren Doktor hat sie schon!“
Wenn du Gott folgst, wirst du die Kraft finden weiterzugehen.
(Chiara Luce Badano)
Die Fastenzeit soll eine Zeit der religiösen Erneuerung sein.
In den Augen Jesu kommt es vor allem auf den Glauben und die Liebe an.
(Ludwig Volz)
„SCHMUNZELIGES“
Otto wird von seinem Nachbarn gefragt, ob sein Hund einen Stammbaum hat. „Nein“, erwidert dieser, „mein Flocki macht zwischen Bäumen, Häuserecken und Straßenlaternen keinen Unterschied!“
Der Mensch liebt es,
nur sein Unglück zu beachten,
sein Glück aber zu übersehen.
Würde er aber richtig sehen,
so würde er erkennen,
dass ihm beides beschert ist.
(Fjodor M. Dostojewski)
Alle unsere Werke werden fruchtbarer,
wenn wir sie mit frohem Herzen verrichten.
(J. Kentenich)
„SCHMUNZELIGES“
Max kommt zu spät zum Unterricht. Der Lehrer will wissen wieso. „Ach, ich habe durch das ständige Nachsitzen so viele Überstunden! Die muss ich jetztlangsam mal abbauen.“
Jesus, ich will Zeugnis geben von meinem Glauben -
Eintreten für Schwache, Vergebung schenken,
Gutes tun und liebevoll sein
Nicht wer viel besitzt ist reich, sondern wer viel gibt.
(Erich Fromm)
Wenn ich suche finde ich meist das, was ich nicht brauche.
Erst wenn ich innehalte, wenn ich einfach bin,
finde ich mich, und meinen Sinn.
(Hans Kuppa)
Antwort: in volle Gläser