Die Zeit ist ein guter Arzt,
aber ein schlechter Kosmetiker.
(William Somerset Maugham)
„Die Familie – dieser liebe Oktopus,
aus dessen Tentakeln wir nie ganz entkommen,
und in unserem tiefsten Herzen auch nicht wirklich wollen.“
(Dodie Smith)
„Schmunzeliges“
Zwei Betrunkene gehen zwischen zwei Bahnschienen nach Hause. Nach einer Weile meint der Eine: „Diese Treppe ist ganz schön lang.“ Darauf der andere: „Das ist ja nicht das Schlimmste, aber das Geländer ist so tief!“
Man braucht nur mit Liebe einer Sache nachzugehen,
so gesellt sich das Glück hinzu.
(Johannes Trojan)
Wie Maria
Wie Maria sich nicht verschließen, Vertrauen leben,
nicht immer nach Erklärungen fragen.
Sich öffnen, an sich geschehen lassen, was geschehen soll,
Gott einlassen in mein Leben.
So wie Maria, ein weites Herz haben,
Worte und Gesten in sich aufnehmen und bewahren,
keine Angst haben, vor dem was kommt.
Und dann?
Dann das Kind auf den eigenen Händen tragen –
die Mutter mit ihrem Mann in die Arme nehmen.
Einer der Hirten werden.
Eins werden mit den Gestalten der Heiligen Nacht.
Den eigenen Gedanken und Gefühlen
gestatten Frieden zu machen.
Die Heilige Nacht einlassen. Weihnachten er-leben.