Wir sollten nicht nur mit den Ohren hören,
sondern auch mit dem Herzen.
Im Hören auf die Person des anderen –
auf das, was durch ihn hindurchtönt –
horche ich letztlich auf das,
was Gott mir durch ihn sagen möchte.
(Anselm Grün)
Was die Erde für den Baum ist, ist die Stille für die Seele.
(Magnus Malm)
Einen Engel wünsche ich uns,
dass wir von ihm sehen lernen
und die hohe schwere Kunst:
leise hören in dem Lärm.
(Ursula Koch)
Wem Gott einen Traum schenkt,
dem schenkt er auch die Kraft, diesen zu verwirklichen.
Wer einmal geliebt hat
Wer einmal geliebt hat, der ist gezeichnet verletzt sein Leben lang.
Wer einmal geliebt hat, wird immer sehnsüchtig bleiben und suchen sein Leben lang.
Wer einmal geliebt hat, weiß wovon er spricht und wovon er schweigt.
Wer einmal geliebt hat, der ist zu allem bereit und hat das Abenteuer gelernt.
Wer einmal geliebt hat, der ist behutsam geworden und verletzlich.
Wer einmal geliebt hat, der gibt alles hin weil er alles bekommt.
Wer einmal geliebt hat, ist sehnsüchtig nach dem Leben.
(Andrea Schwarz)
Nichts ist leicht, was sich wirklich lohnt.
(Indira Gandhi)
Ich wünsche dir einen Weg, den du gerne gehst,
einen Weg, dessen Steine du nicht spürst
und den du leichten Fußes beschreiten kannst.
Ich wünsche dir einen Weg, der nicht endlos ist,
einen Weg, auf dem du ein Ziel vor Augen hast,
ein Ziel, das dich erfüllt.
So weit die kleine Kerze Schimmer wirft,
so scheint die gute Tat in arger Welt.
(William Shakespeare)
Es ist so leicht andere und so schwer, sich selbst zu belehren.
(Oscar Wilde)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der kleine Ostfriese Heini weigert sich in den Zug zu steigen. „Hier gibt es nur die erste und die zweite Klasse. Ich bin aber schon in der dritten!“
2. „Haben Sie die Bibel nicht gelesen? Da steht doch, dass der Herr am siebten Tag ruhte!“, fragt der Pfarrer den Bauern, der am Sonntag mit der Heuernte beschäftigt ist. – „Doch, doch“, meint der Bauer mit einem besorgten Blick auf die aufziehenden Wolken, „das weiß ich wohl. Aber er war mit seiner Arbeit fertig und ich nicht!“
3. „Ich habe einen Sohn, der ist erst sechs Monate alt und läuft schon!“ - „Na und? Mein Sohn ist erst achtzehn Jahre alt und er sitzt schon.“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen