wir brauchen es – Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„U T M“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – … brauchen wir alle....


„Schmunzeliges“
„Ferdinand, was bedeutet Reue?“, will die Lehrerin wissen. Ferdinand zuckt mit den Schultern. Er weiß es nicht. Die Lehrerin will ihm ein Brücke bauen und sagt: „Also, wenn du zu Hause einmal richtig frech gewesen bist, was packt dich dann hinterher?“ Darauf Ferdinand: „Dann packt mich meine Mutter bei den Ohren!“

“Was ist wichtiger: Lieben oder geliebt zu werden?“
Auf meiner Reise traf ich einen weisen, alten Mann. Ich fragte ihn: “Was ist wichtiger: lieben oder geliebt zu werden?“ Er sah mich an, lächelte und sagte: „Welchen Flügel braucht ein Vogel zu fliegen? Den linken oder den rechten?


Geduld ist alles
Nicht rechnen und nicht zählen,
sondern reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht.
So, als würde dahinter kein Sommer kommen.
Er kommt doch!
Aber nur zu den Geduldigen, die da sind,
als würde die Ewigkeit vor ihnen liegen.
Ich lerne es täglich unter tausend Schmerzen,
denen ich dankbar bin: Geduld ist alles!

„Schmunzeliges“
„Warum ist der 31. März für die Beamten ein wichtiger Stichtag? – „Da endet für sie der Winterschlaf und es beginnt die Frühjahrsmüdigkeit.“

Was noch zu leisten ist, das bedenke;
Was du geleistet hast, vergiss!

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Freundschaft
Was du als Mensch dringend brauchst, das ist die Freundschaft.
Freundschaft bedeutet Vertrautheit, eine tiefe Gemeinsamkeit, Geborgenheit.
Du fühlst dich beim anderen heimisch, gehst beim anderen ein und aus.
Freundschaft ist: immer willkommen, immer erreichbar sein.
Freundschaft kann man nicht organisieren,
Freundschaft ist immer ein Geschenk.
Sie hat den Charakter einer Zugabe.
(Hans Bouma)

„Schmunzeliges“
„Otto“, fragt der Lehrer, „was ist dein Vater?“ – „Am liebsten Kalbsbraten mit Kartoffeln und dazu ein Bier!“

In deinem Herzen ist jeder Tag meines Herzens bewahrt.
Ich bin in deiner Hand, o mein Gott, bedingungslos.

(John Henry Newman)

Es frommt nicht, dass du zagst und klagst:
Wenn rückwärts ohne Reue ins Jahr du blicken magst,
so zieh mit Mut ins neue.

(Friedrich Wilhelm Weber)

„Schmunzeliges“
Vinzenz kommt von der Garage herauf und fragt den Vater: „Papa, soll ich dir von meiner ersten Fahrt in deinem Auto erzählen?“ Oder möchtest du es lieber aus der Zeitung erfahren?“

Versuche immer ein gutes Beispiel zu geben.
(Don Bosco)

Das Vertrauen gleicht einer ausgestreckten Hand,
die deinem Nächsten bedeutet, dass er nicht allein ist auf Erden.

(Katharina von Siena)

... die Lösung: „U T M“ „Mut“

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