…. seine Heiterkeit, seinen Ernst, seine Weisheit,
er lässt uns seinen Geist zurück.
Mit diesem lebt er unter den Seinigen weiter,
helfend und tröstend.
(A. Lämmle)
Er kommt doch! Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos, still und weit ...
(Rainer Maria Rilke)
Mütter sterben nicht, gleichen alten Bäumen.
In uns leben sie und in unseren Träumen.
Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht,
zieht ihr Leben in unserem Kreise.
Mütter sterben nicht, Mütter leben fort auf ihre Weise.
Wahre Freunde unterstützen ohne zu zögern.
Lieben ohne Einschränkung, geben ohne Erwartung und
sind immer für einen da, auch wenn man sie nicht sieht.
Mein Vater, ich überlasse mich dir. Mach mit mir, was du willst.
Was du auch mit mir tun magst , ich danke dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an.
Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In deine Hände lege ich meine Seele;
ich gebe sie dir mein Gott, mit der ganzen Liebe meines Herzens,
weil ich dich liebe.
(Charles de Foucauld)
„Schmunzeliges“
„Vielen herzlichen Dank und auf Wiedersehen Herr Karl, auf so eine großartige Feier war ich bisher noch nie eingeladen!“ „Sagen Sie doch so etwas nicht!“ „Doch, das sage ich immer.“