Die wahre Freude ist die Freude am Menschen.
(Saint-Exupéry)
Hoffnung und Freude
Gott, du bist das Gute in meinem Leben.
Lass mich Güte ausstrahlen in dieser unguten Welt.
Du bist die Liebe in meinem Leben.
Lass mich Liebe ausbreiten in dieser lieblosen Welt.
Du bist die Hoffnung in meinem Leben.
Lass mich Hoffnung darstellen in dieser hoffnungslosenWelt.
Du bist die Freude in meinem Leben.
Lass mich Freude verbreiten in dieser oft düsteren Welt.
(Gertrud Lorenz)
Mögen dir die nicht fehlen, die dir dagegen:
Es ist schön, dass du da bist.
(Segen aus Irland)
Segne, o Gott, was mein Auge erblickt.
Segne, was ich Gutes denke, und meinen guten Vorsatz es zu tun.
Segne, o Gott, meiner Hände Arbeit,
die vollendete und die, die nicht fertig geworden ist.
(Irischer Segenswunsch)
Der, den ich liebe, hat mir gesagt, dass er mich braucht.
Darum gebe ich auf mich acht.
(Bert Brecht)
Gott, ich sehe eine Rose.
Eine Rose ist eine Blume, die eine bezaubernde Wirkung auf Menschen ausübt.
Ich glaube schon immer. Was mag der Grund sein?
Es ist nicht nur ihr starker Duft.
Sie selbst hat wohl wundersame Geheimnisse in sich.
Sie hat viele Blütenblätter, verschieden in Form und Farbe,
die ihren inneren Kern umgeben.
Sie dreht sich bei Tage der Sonne zu und leuchtet.
Sie schließt sich bei kühler Nacht und wehrt sich
vor hartem Zugriff mit spitzen Dornen.
Kann die Rose ein Bild für das Geheimnis meines Lebens sein?
Ein Leben mit Licht und Dunkelheiten, mit Freude und Trauer
mit Klarheit und Verwirrung mit Hingabe und Rückgabe ...
Vieles kann ich nicht verstehen,
nur ahnend begreifen und nehme es doch an.
Im Innersten spüre ich, dass Du, Gott mein Leben trägst,
dass ich in deiner Liebe, die alles umfängt, leben darf.
Du meinst mich mit meinem Namen.
Du kennst meinen Namen. Du begleitest mich.
Du machst mein Leben immer wieder zu einem Geschenkt,
zu einem kostbaren, einmaligen Geschenk. Dafür danke ich dir.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Warum sind Kalorienbomben eigentlich so gefährlich?“ –„Weil die sogar die Reißverschlüsse sprengen!“
2. Fragt der Religionslehrer: „Was ist es, was wir am Osterfest so wunderbar und über alle menschlichen Begriffe erhaben finden?“ – Isabella: „Dass die Hasen Eier legen!“
3. Der Religionslehrer erzählt: „Jona wurde von einem großen Fisch verschlungen und nach drei Tagen wieder an Land gesetzt. Was lehrt uns diese Geschichte?“ Simon: „Sie lehrt uns, dass fromme Menschen ungenießbar sind!“