Nimm jeden Tag als ein Leben für sich.
(Seneca)
Das Kompliment
Ein Kompliment hebt das Besondere hervor und bringt es im Augenblick zur Sprache: das freundliche Lächeln, das hübsche Tuch, das treffende Wort, das zuverlässige Können, der gute Zusammenhalt. Dem Wortsinn nach macht ein Kompliment etwas ganz und vollständig. Es birgt etwas Erfüllendes. Auch wenn niemand es für erwähnenswert hält, ist das Lächeln freundlich, das Tuch hübsch, die Rede treffend, die Arbeit gut und der Zusammenhalt stark. Aber wenn einer das als Besonderes wahrnimmt und ins Wort bringt, ehrt er den anderen mit Wertschätzung. Das Kompliment gibt dem Augenblick der Begegnung etwas von Fülle und Vollständigkeit. Warum sind wir eigentlich so geizig damit?
(Anton Seeberger)
Glaube ist Gewissheit ohne Beweise.
(Henri Frederic Amiel)
Nichts gibt uns mehr Kraft
als ein kurzer Moment des Innehaltens;
ein Moment der Stille,
in dem wir uns wieder mit uns selbst verbinden.
Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben,
besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.
(Friedrich Ludwig Jahn)
Segen sollst du sein - auf Zukunft hin leben – lebensfruchtbar
(Ralf Huning)
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid noch über das,
was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
Wenn du kaufst, was du nicht brauchst,
wirst du bald verkaufen, was du braucht.
(Benjamin Franklin)
Mögen deine Hände
stark sein, wenn sie helfen
und sanft, wenn sie führen.
Mögen deine Hände
behutsam sein, wenn sie nehmen
und offen, wenn sie geben.
(Irmgard Erath)
Wenn du Gott vergessen hast,
dann hast du dich selbst vergessen.
(Sprichwort aus Tansania)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Im Deutschunterricht sagt die Lehrerin zu Mattes: „Nenne mir doch bitte alle Zeitformen von „Ich esse.““ – „Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt!
2. Manfred hat seine Schuhe zum Putzen vor die Hotelzimmertür gestellt. Am nächsten Morgen steht jedoch ein schwarzer und ein brauner Schuh davor. Natürlich beschwert er sich sofort beim Portier. „Was für ein Zufall“, meint dieser darauf, „heute Vormittag hat sich schon einmal einer beschwert.“
3. Stimmt es, dass man eigentlich alle Pilze essen kann?“ fragt Rita den Pilzberater. „Eigentlich schon“, meint er darauf, „einige aber nur einmal.“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen