gute Worte tun gut

Liebe Leserin, lieber Leser!
Worte sind mächtig. Gute Worte tun gut. Empfangen und verschenken wir Worte, die uns zueinander bringen. „Brückenbauer“ können wir alle sein. Bis bald, Aloys


Freude lebt von der Stille und der Unbegreiflichkeit.
(Dietrich Bonhoeffer)

Das gute Gebet hat nicht viele Worte, die rasch verhallen,
sondern wenige Gedanken, die aus dem Herzen kommen
und das Leben durchdringen.

(Petrus Chrysologus)

Heiligkeit ist kein Luxus, sondern einfach eine Pflicht.
(Mutter Teresa)

Jeder Christ ist berufen und gerufen,
Apostel zu sein. Das ist: Gesandter, Gesandter Gottes,
gesandt in seine Umgebung, gesandt, um die frohe Botschaft zu leben,
gesandt, um die Liebe Gottes Mensch werden zu lassen.
Das ist: Bote, Bote Gottes, Bote, der Menschlichkeit lebt,
Bote, der gerecht und solidarisch lebt.
Bote, der den Sauerteig des Evangeliums bringt.
(Erwin Helmer)

Die Brücke
Die Legende erzählt, dass - lange bevor sich die Häuser zu einem Dorf verdichteten - links und rechts vom Fluss zwei Bauernhöfe standen, die ihren Bewohnern nur wenig Erträge boten. Die Arbeit war schwer und das Land karg. Es blieb nur wenig Geld, um sich neue und praktische Geräte anzuschaffen, die die Arbeit erleichterten und Gelegenheit zu etwas Wohlstand boten. Immer wieder dachten beide Bauern darüber nach, auch eine Brücke zu bauen. Aber wenn schon das Geld für einen neuen Pflug oder für weiteres Vieh kaum reichte, blieb noch weniger für eine Brücke übrig. Bis in einem Jahr eine große Trockenheit über das Land einbrach. Die Ernte fiel noch kleiner aus, die Saat ging kaum auf und das Vieh hatte nur wenig Fleisch auf den Knochen und gab kaum noch Milch. Der Fluss hingegen trocknete ganz aus. Und so kam es, dass die beiden Familien ohne Schwierigkeiten auf die andere Seite gelangen konnten - und sie halfen einander, wo sie konnten. Wenn der Bauer auf der linken Seite die Einsaat nicht mehr schaffte, kam ihm der Bauer der rechten Seite zur Hilfe. Und als die Kuh auf der rechten Seite kalben sollte, wusste der Bauer von der anderen Seite guten Rat und man wechselte sich in der Stallwache ab. Trotz der Trockenheit ging es am Ende des Jahres beiden Familien besser als jemals zuvor. Im nächsten Jahr kam der Regen wieder - aber diesmal begannen beide, die Brücke über den Fluss zu bauen. Man hatte dafür kaum Geld und noch weniger Zeit. Aber die Erfahrung hatte sie gelehrt, dass man manchmal das Letzte, was man hat, in eine Brücke zueinander investieren sollte - weil Menschen, die füreinander da sind, einen größeren Reichtum darstellen als alle Geräte und Maschinen.

Das letzte Ziel des Menschen ist das Glück.
(Thomas von Aquin)

Ein gutes Wort ist wie eine Brücke – Es trägt und verbindet.
Ein gutes Wort ist wie ein Haus – Es schützt und beherbergt.
Ein gutes Wort ist wie ein Feuer – Es wärmt und leuchtet.
Ein gutes Wort ist wie eine Türe – Es fördert die Begegnung mit dir und anderen.
Ein gutes Wort trägt bei zum Frieden.


Ich wünsche dir, ein Leben,
das dich dankbar auf viele wunderschöne Erlebnisse zurückblicken lässt.
(Kurt Hörtenhuber)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Ich habe den Eindruck, dass mein Schwiegersohn meine Tochter nur geheiratet hat, weil sie eines Tages mein ganzes Vermögen erben wird“, gesteht ein Millionär seinem Freund. – „Wie kommst du denn darauf?“ „Jedes Mal, wenn er mir die Hand gibt, fühlt er meinen Puls!“
2. Emil beschwert sich: „Mama, hör endlich auf zu fragen: „Wer hat denn sein Zimmer nicht aufgeräumt? Wer hat seine Spielsachen nicht weggeräumt? Ich bin doch ein Einzelkind!“
3. Der dicke Alfred muss eine strenge Abmagerungskur machen. Nach einer Woche fragt ihn der Arzt: „Bemerken Sie schon einen Verlust?“ – „Ja, meine gute Laune ist futsch!“

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