was die Hoffnung verspricht

Nimm dir Zeit für stille Stunden
Die größten Ereignisse,
das sind nicht die lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

(Friedrich Nietzsche)

Nur der Glaube kann halten,
was die Hoffnung verspricht.

(Adrienne von Speyer)

Lebe in Frieden mit Gott,
wie immer du ihn jetzt für dich begreifst;
und was auch immer deine Mühen und Träume sind,
in der verwirrenden Unruhe des Lebens.
Halte Frieden mit deiner eigenen Seele.
(Irischer Segenswunsch)

Die Zukunft gehört denen, die der nachfolgenden Generation Grund zur Hoffnung geben.
(Pierre Teilhard de Chardin)

Verstehen – durch Stille,
Wirken – aus Stille
Gewinnen – in Stille.

(Dag Hammarskjöld)

Man verpasst eine Menge Spaß,
wenn man nicht über sich selbst lachen kann.

(Sara Jeanette Duncan)

Vater, wenn man auf dich vertraut,
betritt man den Bereich von Wundern.
Es ist gut zu wissen, dass du keine Fehler machst,
wenn du deine Pläne für uns aufstellst.
(Corrie ten Boom)

Eintauchen in Gottes Gegenwart
Stille – Lauschen - Geborgenheit spüren
Gewissheit haben - Umgeben sein - Getragen sein
Durchdrungen sein von Gottes Gegenwart

(Annedore Großkinsky)

In der Verzeihung liegt ein lieblicher Geschmack,
den es in der Rache nicht gibt.

(aus Persien)

Wenn wir jeden Tag als Geschenk
aus Gottes Hand erleben,
werden wir jeden Tag neu gesegnet wissen,
ganz gleich, wie er sich am Morgen in unserem Herzen anmeldet.
Anselm Grün

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Wurden Sie schon mal bestraft?“, fragt der Richter den Angeklagten. – „Ja, vor zehn Jahren wegen Badens an verbotener Stelle.“ – „Und seither?“ – „Habe ich nicht mehr gebadet!“
2. Ein Gast zur Kellnerin: „Das ist eine traurige Geschichte mit dem Fisch, den Sie da gerade serviert haben.“ – „Ich verstehe nicht, mein Herr.“ – „Na, so klein und schon so verdorben!“
3. „Sie haben wohl immer Durst?“, fragt der Ober einen eifrigen Zecher. Darauf der Angesprochene: „Wie Sie sehen, so weit lasse ich es gar nicht kommen!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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