Liebe Leserin, lieber Leser!
Am heutigen 06. Januar ist das Fest der heiligen drei Könige – auch „Epiphanie“ oder „Erscheinung des Herrn“ genannt. Suchende Menschen (Magier, Könige, Sterndeuter) finden den Weg. Sie kommen mit ihren Gaben (Gold, Weihrauch und Myrrhe) und gehen als Beschenkte. Die Botschaft es Kindes in der Krippe, schenke uns allen eine tiefe Freude, ganz viel Zuversicht und Hoffnung. Herzliche Grüße, Aloys
Ein gutes Wort geht über die beste Gabe.
(Benedikt von Nursia)
Regenbogen
Gott segne das Rot unserer Liebe und das Schwarz unserer Trauer.
Segen das Grün unserer Hoffnung und das Blau unserer treue.
Segen das Grau des Alltags und das Gold der Feste.
Segen alle Farben unseres Lebens und lass über uns
den Regenbogen deines Bundes erscheinen, damit wir wissen:
Deine Farben sprühendes Leben umhülle uns an allen Tagen unseres Lebens.
(Petra Focke)
Das ist das Geheimnis der Gnade: Es ist niemals zu spät.
(Francois Mauriac)
Ich wünsche dir einen Himmel voller Sterne......
Sterne, die glänzen, wenn du glücklich bist,
Sterne, die den Weg zeigen, wenn du nicht mehr weiter weißt,
Sterne, die leuchten, wenn es dunkel ist,
Sterne, nach denen du greifen kannst, wenn du fröhlich bist,
Sterne, die Menschen dir holen, wenn sie dich erfreuen wollen,
Sterne, die aus dir strahlen, wenn du anderen gut bist.
Das zwei sich richtig lieben, gibt erst der Welt den Sinn,
macht sie erst rund und richtig bis an die Sterne hin.
(Matthias Claudius)
Gold -König
Weihrauch- Gott
Myrrhe -Tod – Auferstehung – ewiges Leben
C+M+B - Christus mansionem benedicat
C+M+B - Christus segne dieses Haus
Geld - Nächstenliebe – Baugesetz der Welt
Verkünden – Jesus der Erlöser, der Heiland, Sohn Gottes, der Freude, Botschaft des Kindes von Bethlehem
Zeugnis geben - Standpunkt zeigen
Stern - Hinweis aus Jesus – Licht der Welt bringen, sich führen lassen
Kreide -Erinnerung – niemals vergessen, Jesus möchte hier wohnen, seine Botschaft leben, erfahren werden
Das Heil der Menschheit kommt nicht von Königen,
sondern aus der Kraft des Menschenherzens.
(Johann Heinrich Pestalozzi)
Gesegnet sei dein neues Jahr,
gesegnet die Wege, die du beschreitest,
die Menschen, denen du begegnest, die Arbeit, die du tust, die freie Zeit,
an der du dich freust. Gesegnet seist du mit allem, was dich ausmacht.
Gesegnet durch die Gegenwart Gottes, der dich liebend hält und birgt.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Beamte kommt zum Arzt und lässt sich untersuchen. Er meint: "In letzter Zeit fühle ich mich wie gerädert!" "Arbeiten Sie zu viel?" "Bestimmt nicht, Herr Doktor. Wissen Sie, vor einem Jahr habe ich mit Überstunden noch 42 Stunden in der Woche gearbeitet und heute sind es nur noch 37,5 Stunden." "Ihnen fehlen wahrscheinlich diese 4,5 Stunden Schlaf!"
2. „Hast Du schon gehört, in Berlin sollen bald die Treppen im Finanzministerium abgeschafft werden?“ – „Ach, warum das?“ – „Weil dort die Steuerzahler die Wände hochgehen!“
3. Der Onkel beantwortet den Brief seines Neffen. "Hier bekommst du deine gewünschten 10 Euro. Aber übe deine Rechtschreibung, Zehn schreibt man nicht mit zwei Nullen!"