Jeder in Christus verwurzelte Christ,
ist es sich schuldig, Zeugnis für Christus abzulegen.
Der Wege sind viel.
Kurz: Eine Haltung, die in jedem Nichtchristen
die Lust erweckt, Christ zu werden.
(Kardinal Suhard)
„SCHMUNZELIGES“
„Papi, heiraten Kamele?“ – „nur Kamele“
Verlange nach diesem Frieden,
bete um diesen Frieden,
arbeite für diesen Frieden!
(Johannes Paul II.)
Wenn ich Trost sage,
so meine ich die Gabe vom Heiligen Geist,
mich freuen können über ein Lächeln,
an Farben und Formen, an Wolke und Licht.
Wenn ich Trost meine,
versuche ich dies weiterzugeben,
möchte mitteilen,
dass es mehr gebe als eigenes Leid,
möchte ein Licht ins Fenster stellen.
(Paula Reumont)
„SCHMUNZELIGES“
Der Richter fragt den Angeklagten: „Warum haben Sie der Frau, die Ihnen den Kuchen schenkte, mit einem Stein das Küchenfenster eingeschlagen?“ – „Das war kein Stein, hohes Gericht“ rechtfertigt sich der Landstreicher, „es war der Kuchen!“
Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde,
da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen.
Zuletzt wurde ich ganz still. Ich wurde, was womöglich
noch ein größerer Gegensatz zu Reden ist, ein Hörender.
Ich meinte erst Beten sei Reden.
Ich lernte aber, dass Beten nicht nur Schweigen ist, sondern Hören.
So ist es: Beten heißt nicht sich selbst reden hören,
beten heißt still werden und warten, bis der Betende Gott hört.
(Sören Kierkegaard)