Liebe Leserin, lieber Leser!
„Das Leben ist schön“; ich sehe es genauso. Es liegt auch daran, dass es Menschen gibt, die …….. Sehr treffend und passend dazu sind doch die Worte von Adalbert Ludwig Balling im ersten Impuls. Dir wünsche ich solche Menschen, die er beschreibt. Mögen wir auch solche sein.
Gute Zeit, dankbar, Aloys
.... für einen besonderen Menschen
Das Leben ist schön, weil es Menschen gibt, die dich annehmen;
die dich mögen; die nicht immer gleich mit dem Zeigefinger deuten,
wenn du anderer Meinung bist.
Das Leben ist schön, weil es Menschen gibt,
die sich verstehen; die einander mögen;
die zusammenhalten, auch und besonders dann,
wenn Schweres über sie kommt.
Das Leben ist schön, weil es Menschen gibt,
die Charme haben und ein Gespür für Wahrheit;
Menschen voller Güte und Wohlwollen
und die es dir leichter machen an das Gute im Menschen zu glauben.
(Adalbert Ludwig Balling)
Das Vertrauen gleicht einer ausgestreckten Hand,
die deinem Nächsten bedeutet, dass er nicht allein ist auf Erden.
(Katharina von Siena)
Denk daran, wo immer du dich niederlässt:
Er ist schon da, der dich getragen und geprägt,
geführt und befreit hat.
(Bernhard von Clairvaux)
Ich segne das Jetzt. Ich vertraue auf mich. Ich erwarte das Beste.
(Aus Hawaii)
Zwei Engel
Es gibt eine Legende aus dem Mittelalter: Zwei Engel wurden beauftragt, alle Gebetsanliegen und alle Danksagungen zu sammeln. Der erste Engel war nicht in der Lage, alle Gebetsanliegen zu sammeln und in den Himmel zu heben - es waren zu viele. Der zweite Engel trug die Danksagungen in einer Hand in den Himmel.
Wär nicht das Auge sonnenhaft,
die Sonne könnt‘ es nie erblicken.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Wenn der Nächste aus unserer Zwiesprache mit Christus verschwindet,
dann hat unsere Gottesliebe nicht den Christus des Evangeliums zum Inhalt.
(Roger Schütz)
Was der Sonnenschein für die Blume ist,
das sind lachende Gesichter für die Menschen.
(Joseph Addison)
Über die Vergangenheit jammern,
von der Zukunft träumen
und die Gegenwart verschlafen:
Das ist der Bankrott des Lebens.
(Josef Cascales)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Richter fragt den Angeklagten: „“Was sind Sie von Beruf?“ – „Tischler!“ – „Sind Sie Bautischler oder Möbeltischler?“ – „Stammtischler!“
2. Lehrer: „Ich muss Ihnen gestehen, dass ihr Sohn Fritz der schlechteste Schüler in der Klasse ist! Er ist auch unruhig und unaufmerksam. Und das Schlimmste ist, dass er während des Jahres kein einziges Mal gefehlt hat!“
3. „Wie alt sind Sie eigentlich?“, fragt jemand der im Bus steht, seinen Nachbarn. „Vierzig. Aber was geht Sie das an?“ – „Nichts, aber mit vierzig könnten Sie schon auf eigenen Füßen stehen und nicht auf meinen.“