Liebe Leserin, lieber Leser,
der heilige Martin fasziniert immer wieder. Er ist ein Botschafter der Nächstenliebe, des Hinschauens, des Helfens. Sein Beispiel des Teilens, die leckeren Martinsbrezeln, die bunten Laternen, die köstliche Martinsgans, die Umzüge, das Martinsfeuer ….. wunderbar! Folgend einige „Martinsimpulse“. Ich möchte sie gerne mit Euch „teilen“. Liebe Grüße, Aloys
Heiliger Martin -
Heiliger für die Kleinen?
Heilende Menschlichkeit
von klein auf buchstabieren lernen:
M - Meinen Mantel und mehr
A - Apfel, Brot, Licht
R - Reichtum und Alltägliches
T - Teilen
I - Im Schenken Gott ahnen
N - Nacht und Nebel nicht mehr fürchten
Das Gleichnis vom frisch geschorenen Schaf
Einmal fiel der Blick des heiligen Martin auf ein frisch geschorenes Schaf. Da sagte er: "Dieses Tier hat die Vorschrift des Evangeliums erfüllt. Zwei Kleider hat das Schaf; eines schenkte es dem, der keines hatte. So sollt auch ihr handeln."
Heute wie damals braucht es den Martin,
der hinschaut,
der Not wahrnimmt und seinen Mantel teilt:
den Mantel der Güte und Nähe,
den Mantel der Sorge und Anteilnahme,
den Mantel tatkräftiger Hilfe.
Einen wärmenden Martinsmantel
braucht heute so mancher,
der bittere Kälte spürt:
Kälte der Gleichgültigkeit, der Lieblosigkeit,
Kälte der Missverständnisse, des Streits,
Kälte der Trennung, Entfremdung, Ausgrenzung.
Kälte der Verachtung, der Wortlosigkeit und
Kälte der Einsamkeit
Guter Gott,
Zeige uns nach dem Vorbild des Heiligen Martin immer wieder,
dass das Teilen mit anderen Freude bereitet.
Mache uns im Herzen hell,
damit wir dich ausstrahlen können.
Öffne unsere Augen, damit wir dich in allen Menschen,
besonders aber in den Armen sehen.
Wir müssen das Loslassen lernen.
Es ist die große Lektion des Lebens.
(Julie Schlosser)
Nicht das Straucheln ist entscheidend,
sondern das Wiederaufrichten,
nicht die Resignation, sondern die Hoffnung.
(Franz Kardinal König)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Zwei Zapfsäulen unterhalten sich: „Wie geht´s?“, fragt die eine. „Normal, und dir?“ „Super!“
2 „Warum kommst du zu unserem Treffen immer mit einem Koffer?“ – „Wegen der Nachbarn. Wenn ich morgens nach Hause komme, dann sollen sie denken, ich käme von einer Reise zurück!“
3. Ein Gast beschwert sich im Restaurant: „Herr Ober, Ihr Schaumwein schäumt ja gar nicht.“ – „Na und, haben Sie vielleicht schon mal eine Hundekuchen bellen gehört?“