Mangel an Liebe und

Die größte Krankheit ist heute nicht
Lepra oder Tuberkulose,
sondern das Gefühl unerwünscht zu sein,
ohne Fürsorge, verlassen von allen.
Das größte Übel ist der Mangel
an Liebe und Nächstenliebe,
die schreckliche Gleichgültigkeit
gegenüber dem Nachbarn,
der am Wegrand lebt,
von Ausbeutung, Verderbnis,
Armut und Krankheit heimgesucht.
(Mutter Teresa)

„Schmunzeliges“
Ein Patient sagte zum Augenarzt: „Ich habe das Gefühl, dass meine Sehkraft nachlässt. Was sind sie denn von Beruf? – Hellseher!“

Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir es nicht wagen,
uns so herzlich zu geben, wie wir sind.

(Albert Schweitzer)

Das Wort, das die hilft,
kannst du dir selbst nicht sagen.

(Äthiopisches Sprichwort)

„Schmunzeliges“
Warum kommst du denn so spät?“ fragt der Pfarrer vorwurfsvoll einen Ministranten, der erst ganz knapp vor Beginn der Morgenandacht in die Sakristei stürmt. „Ich musste vorher noch eine furchtbar schwierige Aufgabe erledigen“, erklärt der Junge. „Was war denn so schwierig?“ „Aufstehen?“

Gott, ich verlasse mich
ich verlasse mich - auf dich
ich verlasse mich – ganz auf dich.
Du – mein Verlass,
du - mein Verlässlicher.
Ich möchte alles zulassen, was von dir kommt.
Mach mich gelassen,
damit man sich auch auf mich verlassen kann.

(Theo Schmidtkonz)

„Schmunzeliges“
Ein Mann macht eine größere Erbschaft. Er kennt nun seine armen Nachbarn nicht mehr. Deshalb erkundigt er sich bei einem Psychiater, was diese Wandlung zu bedeuten habe. Antwort: „ Solange der Mensch arm ist, blickt er in die Welt wie durch ein Fenster. Ist er aber reich geworden, dann scheint jemand hinter diese Fenster Silberpapier geklebt zu haben. Nun blickt der Reiche, wenn er aus dem Fenster sieht, immer nur sich selbst!“


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